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PDF-DokumentBerufsrecht - Architekten/Ingenieure Zulassungsrecht

Sächsisches OVG - VG Dresden
24.05.2005
4 B 987/04

Architektenliste, eidesstattliche Versicherung, Insolvenz, Restschuldbefreiung, maßgebliche Sach- und Rechtslage, Berufsfreiheit Recht der freien Berufe einschl. Kammerrecht (z.B. Apotheker. Architekten, Ärzte, Tierärzte, Zahnärzte, Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer)

1. Ein nach der Eintragung eingetretener Vermögensverfall kann sowohl nach § 8 Abs. 2 i.V.m. § 7 Abs. 2 SächsArchG a.F. als auch nach § 7 Abs. 2 i.V.m. § 6 Abs. 2 SächsArchG n.F. zur Löschung eines Architekten aus der Architektenliste führen.

2. Maßgeblich für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit einer Löschung aus der Architektenliste ist die Sach- und Rechtslage bei Erlass der letzten Behördenentscheidung.

SächsArchG a.F. § 7 Abs. 2
SächsArchG a.F. § 8 Abs. 2
SächsArchG n.F. § 7 Abs. 2
SächsArchG n.F. § 6 Abs. 2

Aktenzeichen: 4B987/04 Paragraphen: SächsArchG§7 SächsArchG§8 Datum: 2005-05-24
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PDF-DokumentBerufsrecht - Apotheken Zulassungsrecht

Bayerischer VGH - VG Regensburg
19.05.2005
22 CS 05.51

Widerruf der Apothekenbetriebserlaubnis; sofortige Vollziehbarkeit;

gesundheitliche Eignung des Apothekers zur ordnungsgemäßen Leitung einer Apotheke;

Alkoholerkrankung mit Alkoholabhängigkeit; dauerhaft eingehaltene Alkoholabstinenz (hier zweifelhaft)

VwGO § 80 Abs. 5
ApG § 2 Abs. 1 Nr. 7
ApG § 4 Abs. 2 Satz 1
GG Art. 12 Abs. 1
FEV Nr. 8.4 der Anlage 4

Aktenzeichen: 22CS05.51 Paragraphen: VwGO§80 ApG"2 ApG§4 GGArt.12 FEVNr.8.4 Datum: 2005-05-19
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht

VG Lüneburg
11.05.2005 5 A 33/04
Abrechnungsbetrug, Approbation, Widerruf

Widerruf einer ärztlichen Approbation

Zur Rechtmäßigkeit des Widerrufs einer ärztlichen Approbation, dem eine Verurteilung des Arztes wegen Betrugs in 2465 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren zugrunde liegt, deren Vollzug auf Bewährung ausgesetzt wurde
BÄO § 3 I 1 Nr. 2
BÄO § 5 II

Aktenzeichen: 5A33/04 Paragraphen: BÄO§3 BÄO§5 Datum: 2005-05-11
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht

VG Lüneburg
11.05.2005 5 A 196/03
Abrechnungsbetrug, Approbation, Widerruf

Widerruf der ärztlichen Approbation

Zur Rechtmäßigkeit des Widerrufs einer ärztlichen Approbation, dem eine Verurteilung des Arztes wegen Abrechungsbetruges in 652 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren zugrunde liegt.
BÄO § 3 I 1 Nr. 2
BÄO § 5 II

Aktenzeichen: 5A196/03 Paragraphen: BÄO§3 BÄO§5 Datum: 2005-05-11
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PDF-DokumentBerufsrecht - Zahnärzte Zulassungsrecht

OVG Berlin - VG Berlin
15.03.2005
1 N 46.00

Der Kläger begehrt von der Beklagten die Zulassung zur Prüfung zur Anerkennung der Gebietsbezeichnung Oralchirurgie. Die Anerkennung würde ihm das Recht zum Führen der Bezeichnung "Zahnarzt für Oralchirurgie" einräumen.

WbOZ Berlin § 17 Abs. 7
VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 3

Aktenzeichen: 1N46.00 Paragraphen: WboZBerlin§17 VwGO§124 Datum: 2005-03-15
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PDF-DokumentBerufsrecht - Zulassungsrecht Aufsicht

OVG NRW - VG Köln
25.02.2005 9 A 1034/03
1. Die Regelaufsicht nach § 15 Abs. 1 UAG beinhaltet keine subjektive Berufszulassungsbeschränkung.

2. Die Gebühr nach Nr. 14 b der Anlage zum UAGGebV verstößt nicht gegen Art. 3 GG.
UAG § 15 Abs. 1
UAG § 36
UAGGebV § 1
Anlage zur UAGGebV Nr. 14

Aktenzeichen: 9A1034/03 Paragraphen: GGArt.3 UAG§15 UAG§36 UAGGebV§1 Datum: 2005-02-25
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PDF-DokumentBerufsrecht - Heilpraktiker Optiker Zulassungsrecht

VGH Baden-Württemberg - VG Karlsruhe
17.02.2005 9 S 216/04
Augenoptiker, Anstrengungsprobleme, Generalklausel, Gesundheitsgefährdung, Heilkunde, Heilkundliche Behandlung, Öffentliche Sicherheit, Prismenbrille, Prismengläser, Winkelfehlsichtigkeit

Ein Optiker übt eine erlaubnispflichtige Tätigkeit nach dem Heilpraktikergesetz aus, wenn er einem Kunden bei "Winkelfehlsichtigkeit" eine Prismenbrille anpasst, um auf diese Weise die damit in Zusammenhang stehenden Anstrengungsbeschwerden zu beseitigen oder zu lindern. Diese Tätigkeit ist bei verfassungskonformer Auslegung des § 1 Abs. 2 HPG jedoch ausnahmsweise dann erlaubt, wenn durch schriftliche und mündliche Erklärungen darauf hingewiesen wird, dass eine heilkundliche Behandlung vom Optiker weder durchgeführt wird noch beabsichtigt ist, und deshalb die Zuziehung eines Arztes oder eines Erlaubnisinhabers nach dem Heilpraktikergesetz anheim gestellt wird.
GG Art 12 Abs. 1
HPG § 1 Abs. 2
PolG § 1

Aktenzeichen: 9S216/04 Paragraphen: GGArt.12 HPG§1 PolG§1 Datum: 2005-02-17
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht

OVG NRW - VG Düsseldorf
27.12.2004 13 B 2314/04
1. Zur Anordnung des Ruhens der Approbation (als Apotheker), wenn diese zunächst auf die Weigerung einer angeordneten ärztlichen Untersuchung gestützt wurde, die Untersuchung im Laufe des gerichtlichen Verfahrens stattfindet, diese den Betreffenden aber nicht eindeutig entlastet.

2. Zur Anordnung der sofortigen Vollziehung einer Ruhensanordnung.
BAO § 8 Abs. 1 Nr. 2
BAO § 8 Abs. 1 Nr. 3
VwGO § 80 Abs. 5

Aktenzeichen: 13B2314/04 Paragraphen: BAO§8 VwGO§80 Datum: 2004-12-27
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PDF-DokumentBerufsrecht - Zulassungsrecht Sonstiges

OVG Lüneburg - VG Hannover
23.12.2004 8 ME 169/04
Alkohol, Alkoholabhängigkeit, Altenpfleger, Altenpflegerin, Eignung, Eignung gesundheitliche, Gesetzeslücke, Gesetzesvorbehalt, Heilhilfsberuf, Mitwirkungspflicht, Mitwirkungspflicht, prozessuale, Verdacht, Widerruf, Zuverlässigkeit

Berufsbezeichnung " Altenpflegerin"

1. Zu den Voraussetzungen für den Widerruf der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung "Altenpflegerin"

2. Da das Altenpflegegesetz nicht die erforderliche gesetzliche Grundlage enthält, um eine "Altenpflegerin" bei Zweifeln an dem Fortbestand ihrer gesundheitlichen Eignung zur Berufsausübung zu einer amts- oder fachärztlichen Untersuchung aufzufordern, darf aus der Weigerung, sich einer solchen Untersuchung zu unterziehen, nicht auf den Wegfall der gesundheitlichen Eignung geschlossen werden.
AltPflG § 2 I
AltPflG § 2 II
VwVfG § 26 II 3
VwVfG § 49 II Nr 3

Aktenzeichen: 8ME169/04 Paragraphen: AltPflG§2 VwVfG§26 VwVfG§49 Datum: 2004-12-23
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht Sonstiges

BVerwG - OVG München - VG Regensburg
09.12.2004 3 C 11.04
Psychologischer Psychotherapeut; Approbation als - ; Übergangsregelung für die Approbation als - ; Notwendigkeit eines abgeschlossenen Studiums der Psychologie

Die Approbation als Psychologischer Psychotherapeut kann im Rahmen der Übergangsregelung des § 12 Abs. 3 des Psychotherapeutengesetzes Bewerbern, die bisher aufgrund einer Heilpraktikererlaubnis psychotherapeutisch tätig waren, nur erteilt werden, wenn sie ein Studium der Psychologie an einer Universität oder einer gleichstehenden Hochschule abgeschlossen haben.
PsychThG §§ 1 Abs. 3, 2, 5, 12 Abs. 3
GG Art. 3, Art. 12
SGB V § 13

Aktenzeichen: 3C11.04 Paragraphen: PsychThG§1 PsychThG§2 PsychThG§5 PsychThG§12 GGArt.3 GGArt.12 SGBV§13 Datum: 2004-12-09
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