RechtsCentrum.de
Angezeigte Ergebnisse pro Seite:   5 | 10 | 20 | 50
Suchergebnisse 41 bis 47 von 47

PDF-DokumentBerufsrecht - Architekten/Ingenieure

OVG Rheinland-Pfalz
25.09.03 6 A 10900/03
Berufsrecht, Ingenieur, Bauingenieur, Standsicherheit, Standsicherheitsnachweis, Statik, Liste, Listeneintragung, Regelmäßigkeit, regelmäßige Aufstellung, regelmäßige Prüfung, Baugenehmigungsverfahren, vereinfachtes Genehmigungsverfahren, Sachkunde, Erfahrung, ausreichende Sachkunde, ausreichende Erfahrung

Soweit die Aufnahme in die Liste der Personen, die zur Aufstellung von Standsicherheitsnachweisen berechtigt sind, die regelmäßige Aufstellung oder Prüfung von Standsicherheitsnachweisen in einem Fünf-Jahres-Zeitraum voraussetzt, sollen ausreichende Sachkunde und Erfahrung der Antragsteller gewährleistet werden. Davon kann grundsätzlich nur die Rede sein, wenn der Antragsteller in den fünf Jahren vor der Antragstellung jährlich im Durchschnitt nicht weniger als zehn Standsicherheitsnachweise aufgestellt oder geprüft hat.
LBauO § 66

Aktenzeichen: 6A10900/03 Paragraphen: LBauO§66 Datum: 2003-09-25
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=2794

PDF-Dokumentberuf- und Ausbildung Berufsrecht - Prüfungsrecht Architekten/Ingenieure

VG Schleswig-Holstein
30.10.2002 21 A 398/02
Architekt, Eintragung, Architektenliste, Stadtplanerliste, Prüfung, Aufsichtsarbeit, Ausnahmebewerber, Rügeobliegenheit, Prüfunganforderung, Prüfungsaufgabe Verfahrensfehler bei einer statt zwei vorgeschriebenen Prüfungsaufgaben

Eine Prüfungsentscheidung ist aufzuheben, wenn ein Prüfling nur eine schriftliche Aufsichtsarbeit anzufertigen hatte, obwohl in der maßgeblichen Landesverordnung zwei Aufsichtsarbeiten gefordert werden.

1. Weder die Dauer der schriftlichen Prüfung über zwei Tage noch die Zahl der geforderten (sieben) „Leistungsbereiche“ vermitteln einen eindeutigen Aufschluss darüber, dass nicht eine, sondern zwei Aufsichtarbeiten gestellt worden sind.

2. Die – allgemein - im Prüfungsrecht geltende Obliegenheit eines Prüflings, Beeinträchtigungen, Störungen oder Fehler des Prüfungsablaufs im zumutbaren Umfang unverzüglich zu rügen, betrifft nur tatsächliche Umstände, die im Prüfungsverfahren erkennbar werden und deren Rüge zumutbar ist, um eine chancengleiche Prüfung zu erreichen. Eine Missachtung der – durch Landesrecht festgelegten – objektiven Leistungsanforderungen in einem Prüfungsverfahren bleibt – demgegenüber – auch dann beachtlich, wenn ein Prüfling keine diesbezügliche Rüge erhoben hat.
ArchIngKG SH § 5 Abs 4 a.F. ArchIngKG SH § 6 Abs. 3 n.F
§ 4 Abs 1 Landesverordnung über das Eintragungs- und Löschungsverfahren nach dem Architekten- und Ingenieurkammergesetz SH vom 28.12.1989
§ 4 Abs 2 Landesverordnung über das Eintragungs- und Löschungsverfahren nach dem Architekten- und Ingenieurkammergesetz SH vom 28.12.1989

Aktenzeichen: Paragraphen: ArchIngKGSH§5 ArchIngKGSH§6 Datum: 2003-06-09
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=2284

PDF-DokumentProzeßrecht Berufsrecht - Sonstiges Architekten/Ingenieure

Hessischer VGH
23.04.2003 11 UZ 933/02
Grundsatzbedeutung bei ausgelaufenem Recht
Zu den Voraussetzungen, unter denen die Zulassung der Berufung wegen Rechtsfragen verlangt werden kann, die sich auf der Grundlage von ausgelaufenem Recht stellen (hier: § 7 Abs. 2 Nr. 2 b HArchG)
HArchG § 7 Abs 2 Nr 2b VwGO § 124 Abs 2 Nr 3

Aktenzeichen: 11UZ933/02 Paragraphen: HArchG§7 VwGO§124 Datum: 2003-04-23
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=2553

PDF-DokumentBerufsrecht - Architekten/Ingenieure

OVG Lüneburg
13.3.2003 8 LB 2400/01
Ausbildung; Bauingenieurwesen; Berufsbezeichnung; Berufspraxis; Besitzstandsregelung; Eintragung; Entwurfsverfasser; Ingenieur; Liste der Entwurfsverfasser

Eintragung in die Liste der Entwurfsverfasser in der Fachrichtung Bauingenieurwesen Bei Ingenieuren, die die Berufsbezeichnung "Ingenieur" aufgrund der Besitzstandsregelungen in § 1 Abs. 1 Nr. 7 NIngG und § 3 NIngG 1971 führen dürfen, ist der jahrelange Erwerb von Kenntnissen in der Berufspraxis im Bauingenieurwesen als Ausbildung im Sinne des § 17 a Nr. 1 NIngG zu betrachten.
NIngG § 1 I Nr 7 NIngG § 17a Nr 1 NIngG § 3 1971

Aktenzeichen: 8LB2400/01 Paragraphen: NIngG§1 NIngG§17a NIngG§3 Datum: 2003-03-13
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=2171

PDF-DokumentBerufsrecht - Architekten/Ingenieure Sonstiges

VG Schleswig-Holstein
27.8.2003 21 A 408/02
Vermessungsingenieur, Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur, Berufspflicht, Haftpflichtversicherung, Versicherungspflicht, Aufsichtsmaßnahme, Warnungsgeld, Ermessen, Abschöpfung

Keine Abschöpfung der Prämienersparnis bei fehlender Haftpflichtversicherung eines öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs

1. Für eine gewissenhafte und eigenverantwortliche Berufsausübung eines öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs ist zu fordern, dass dieser eine ausreichende Versicherung zur angemessen Abdeckung derjenigen Haftungsrisiken abschließt, die mit den aus der öffentlichen Bestellung resultierenden Aufgaben zusammenhängen.

2. Ein Verstoß gegen die Berufspflicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung berechtigt zu aufsichtsrechtlichen Maßnahmen gegen den öffentlich bestellten Vermessungsingenieur.

3. Die Bemessung eines Warnungsgeldes hat nach pflichtgemäßem Ermessen zu erfolgen. Nach der geltenden Gesetzeslage in Schleswig-Holstein besteht kein Raum dafür, das Warnungsgeld dergestalt festzusetzen, dass damit der finanzielle Vorteil aus einer Versicherungsfehlzeit „abgeschöpft“ wird.
VwGO § 114 LVwG SH § 73 Abs. 3 BerufsO-ÖbVI § 7 BerufsO-ÖbVI § 13

Aktenzeichen: 21A408/02 Paragraphen: VwGO§114 LVwGSH§73 BerufsO-ÖbVI§7 BerufsO-ÖbVI§13 Datum: 2002-08-27
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=2432

PDF-DokumentBerufsrecht - Architekten/Ingenieure

VG Schleswig-Holstein
8.2.2002 21 A 373/02
Löschung der Eintragung, Berufsverbot
Zu den Voraussetzungen einer Löschung der Eintragung in die Liste der Architekten- und Ingenieurkammer
ArchIngKG § 8

Aktenzeichen: 21A373/02 Paragraphen: ArchIngKG§8 Datum: 2002-02-08
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=3485

PDF-DokumentProzeßrecht Berufsrecht - Urteil/Beschluß Verfahrensfehler Architekten/Ingenieure

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHES VERWALTUNGSGERICHT
27.9.2001 21 A 22/01
Warnungsgeld; Berufsunwürdigkeit
Eine teilweise rechtswidrige Warngeldfestsetzung führt zur Aufhebung des Bescheides insgesamt, da nicht verändernd in die Entscheidung des Ausschusses eingegriffen werden darf.
ArchlngKG § 21

Aktenzeichen: 21A22/01 Paragraphen: ArchIngKG§21 Datum: 2001-09-27
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=1512

Ergebnisseite:   vorherige  1  2  3  4  5  
Startseite | Gesetze und Verordnungen | Informationen zu PDF | Anwalts- und Sachverständigenverzeichnis | RechtsCentrum.de AKTUELL | RechtsCentrum.de REGIONAL | Kontakt | Impressum
© 2002 - 2021 RechtsCentrum.de Dipl.-Ing. Horst Fabisch GmbH