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PDF-DokumentSonstige Rechtsgebiete Gebühren- und Abgabenrecht - Insolvenzrecht Insolvenz

BVerwG - OVG Berlin-Brandenburg - VG Berlin
19.6.2019
10 C 2.18

Insolvenzrechtliche Begründung (§ 38 InsO) eines öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruchs

Ein öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch nach § 49a Abs. 1 VwVfG ist im Sinne von § 38 InsO auch dann bereits begründet und damit Insolvenzforderung, wenn zur Zeit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Widerrufsgrund des Auflagenverstoßes gemäß § 49 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 VwVfG gegeben ist (Fortführung von BVerwG, Urteil vom 26. Februar 2015 - 3 C 8.14 - BVerwGE 151, 302).

VwVfG § 49 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und 2
InsO §§ 38, 185 Satz 1

Aktenzeichen: 10C2.18 Paragraphen: Datum: 2019-06-19
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PDF-DokumentProzeßrecht - Gericht Urteil/Beschluß

BVerwG - OVG NRW - VG Köln
9.5.2019
7 C 34.17

Abschluss des Verfahrens; Ausschlussgrund; Beeinträchtigung; Beratung; Beratungsgegenstand; Beratungsprozess; Beratungsverfahren; Bereichsausnahme; Berichterstatter; Beschlussabteilung; Bundeskartellamt; Fusion; Fusionsverfahren; Informationsfreiheit; Informationszugang; Kollegialorgan; Kollegialprinzip; Meinungsbildung; Teilbereichsausnahme; Vermerk; Vertraulichkeit; Vorprüfungsverfahren; Votum; Zusammenschluss; Zusammenschlussverfahren; einengende Vorwirkung; notwendige Vertraulichkeit; offene Meinungsbildung;

Kein Informationszugang zu Votum des Berichterstatters des Bundeskartellamts

Beratungsvermerke (Voten) der Berichterstatter von Beschlussabteilungen des Bundeskartellamts unterliegen dem Vertraulichkeitsschutz für Beratungen von Behörden nach § 3 Nr. 3 Buchst. b IFG.

IFG § 3 Nr. 3 Buchst. b, § 4 Abs. 1, § 7 Abs. 2
GWB § 51

Aktenzeichen: 7C34.17 Paragraphen: Datum: 2019-05-09
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PDF-DokumentOrdnungsrecht - Polizeirecht Sicherheit

BVerwG - VGH Baden-Württemberg - VG Stuttgart
8.5.2019
7 C 28.17

Abwägung; Antrag; Begründungspflicht; Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse; Geheimhaltungsinteresse; Informationsinteresse; Kommunikation in Umweltfragen; Kommunikationsstrategie; Rechte am geistigen Eigentum; Stuttgart 21; Verfahrensfehler; Wahrscheinlichkeitsmaßstab; Zugang zu Umweltinformationen; gerichtliche Kontrolle; mögliche Auswirkung auf Umweltbestandteile; Äußerungen eines Polizeibeamten; öffentliches Interesse an der Bekanntgabe;

Zugang zu Umweltinformationen über Stuttgart 21
Ob Maßnahmen oder Tätigkeiten im Sinne des § 2 Abs. 3 Nr. 3 UIG sich auf Umweltbestandteile oder -faktoren wahrscheinlich auswirken können, kann in Anlehnung an den allgemeinen ordnungsrechtlichen Wahrscheinlichkeitsmaßstab festgestellt werden; es genügt die nicht nur fernliegende oder theoretische Möglichkeit einer Beeinträchtigung (Fortführung von BVerwG, Urteil vom 27. November 2014 - 7 C 12.13 - BVerwGE 150, 383 Rn. 25).

RL 2003/4/EG Art. 2 Nr. 1 Buchst. c, Art. 3 Abs. 1,
RL 2003/4/EG Art. 4 Abs. 2 Unterabs. 1 Buchst. d und e, Abs. 5 Satz 2
UIG § 2 Abs. 3 Nr. 3 Buchst. a
UVwG BW § 23 Abs. 3 Nr. 3 Buchst. a, § 24 Abs. 1 Satz 1, § 25 Abs. 1,
UVwG BW § 27 Abs. 1 Satz 3, § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 3

Aktenzeichen: 7C28.17 Paragraphen: Datum: 2019-05-08
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=22233

PDF-DokumentProzeßrecht - Rechtsmittelrecht

BVerwG - OVG Koblenz - VG Trier
14.6.2019
7 B 25.18

Mündliche Verhandlung; Schriftsatzfrist; Verwirkung; Vorverfahren; Widerspruch; Widerspruchsfrist; ehrenamtliche Richter; einstimmige Entscheidung durch Beschluss; gesetzlicher Richter; nachgelassener Schriftsatz; rechtliches Gehör; wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung;

Erforderlichkeit einer mündlichen Verhandlung in der Berufungsinstanz

Eine Entscheidung des Berufungsgerichts nach § 130a VwGO ist nicht deswegen ausgeschlossen, weil das Verwaltungsgericht nach ordnungsgemäßer Durchführung einer mündlichen Verhandlung bei der Beratung über einen nachgelassenen Schriftsatz verfahrensfehlerhaft die ehrenamtlichen Richter übergangen hat.

EMRK Art. 6 Abs. 1
GG Art. 101 Abs. 1 Satz 2, Art. 103 Abs. 1
VwGO § 108 Abs. 2, § 130a

Aktenzeichen: 7B25.18 Paragraphen: Datum: 2019-06-14
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PDF-DokumentProzeßrecht - Rechtsmittelrecht

BVerwG - OVG Lüneburg - VG Hannover
9.7.2019
6 B 2.18

Divergenzzulassung; Einheitlichkeit der Rechtsprechung im Verwaltungsrechtsweg; Videobeobachtung; maßgebender Zeitpunkt; Änderung der Sach- und Rechtslage; Überzeugungsgrundsatz; öffentlicher Personennahverkehr;

Beanstandung einer Videobeobachtung in Bussen und Bahnen nach dem Bundesdatenschutzgesetz a.F.

Sinn und Zweck des § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO, die Einheitlichkeit der Rechtsprechung im Verwaltungsrechtsweg zu sichern, fordern eine Revisionszulassung nicht, wenn die Rechtsprechung, von der das Berufungsgericht abgewichen ist, nach der aktuellen höchstrichterlichen Rechtsprechung in einem Revisionsverfahren nicht mehr zur Anwendung kommt.

GG Art. 103 Abs. 1
BDSG a.F. § 6b Abs. 1, § 38 Abs. 5 Satz 1
VwGO § 108 Abs. 1 Satz 1, § 108 Abs. 2, § 132 Abs. 2, § 133 Abs. 3 Satz 3

Aktenzeichen: 6B2.18 Paragraphen: Datum: 2019-07-09
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=22231

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