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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

OVG Mecklenburg-Vorpommern - VG Greifswald
07.05.2008
8 L 254/06

"Mit-"Bestimmung kann nur da stattfinden, wo "bestimmt" wird (kein Mitbestimmungsrecht des bei einem Ministerium gebildeten Hauptpersonalrats, wenn die Landesregierung selbst die - vermeintlich - der Mitbestimmung unterliegende Entscheidung getroffen hat).

PersVG MV § 73

Aktenzeichen: 8L254/06 Paragraphen: PersVGM-V§73 Datum: 2008-05-07
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalrat Personalvertretungsrecht

BVerwG - OVG Rheinland-Pfalz - VG Mainz
23.04.2008
6 PB 7.08

Fortbestehen eines Gesamtpersonalrats

In einem Beschlussverfahren um das Fortbestehen eines Gesamtpersonalrats sind die formellen und materiellen Voraussetzungen nach § 6 Abs. 3, § 55 BPersVG zu prüfen; für Vermutungen in der einen oder anderen Richtung ist auch dann kein Raum, wenn das Fortbestehen eines Außenstellenpersonalrats Gegenstand eines eigenständigen Beschlussverfahrens vor einem anderen Gericht ist.

BPersVG § 6 Abs. 3
BPersVG § 55

Aktenzeichen: 6PB7.08 Paragraphen: BPersVG§6 BPersVG§55 Datum: 2008-04-23
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PDF-DokumentDienstrecht Staatsrecht - Personalvertretungsrecht Nachrichtendienst

BVerwG
14.04.2008
6 P 6.08

Personalratswahl beim Bundesnachrichtendienst; einstweilige Verfügung

Für den Erlass einer einstweiligen Verfügung, die auf Abbruch des Verfahrens einer Personalratswahl beim Bundesnachrichtendienst gerichtet ist, fehlt es am Verfügungsgrund.

BPersVG § 83
BPersVG § 86
ArbGG § 85 Abs. 2

Aktenzeichen: 6P6.08 Paragraphen: BPersVG§83 BPersVG§86 ArbGG§85 Datum: 2008-04-14
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Mecklenburg-Vorpommern - VG Greifswald
07.04.2008
6 PB 1.08

Mitbestimmung beim Erlass von Rechtsverordnungen

Die Mitbestimmung des Personalrats beim Erlass einer Rechtsverordnung ist ausgeschlossen.

MVPersVG § 70

Aktenzeichen: 6PB1.08 Paragraphen: MVPersVG§70 Datum: 2008-04-07
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

Hessischer VGH - VG Frankfurt
20.03.2008
22 TL 2257/07

Beschwerdestelle; Gleichbehandlungsgesetz; Mitbestimmungsrecht; Mitwirkungsrecht

Bestimmung der Beschwerdestelle nach dem AGG

Die Bestimmung der Beschwerdestelle nach § 13 AGG unterfällt nicht dem Mitbestimmungsrecht nach § 74 Abs. 1 Nr. 7 HPVG bzw. dem Mitwirkungstatbestand des § 63 Abs. 1 HPVG.

AGG § 13
HPVG § 63 Abs. 1
HPVG § 74 Abs. 1 Nr. 7

Aktenzeichen: 22TL2257/07 Paragraphen: AGG§13 HPVG§63 HPVG§74 Datum: 2008-03-20
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

BVerwG - Sächsisches OVG - VG Dresden
18.03.2008
6 PB 19.07

Vom Dienststellenleiter beabsichtigte Maßnahme; Aufhebungsbeschluss des Schulträgers; Zustimmung des Ministeriums; Mitwirkung des Lehrerhauptpersonalrats

1. Beabsichtigt ist eine Maßnahme erst dann, wenn der Willensbildungsprozess beim Dienststellenleiter abgeschlossen ist.

2. Das Verfahren der Mitwirkung des Lehrerhauptpersonalrats bei der Zustimmung des Staatsministeriums für Kultus zum Aufhebungsbeschluss des Schulträgers muss sinnvollerweise stattfinden, bevor die Schließung der fraglichen Schule faktisch vollzogen ist.

SächsPersVG § 76
SächsPersVG § 77

Aktenzeichen: 6PB19.07 Paragraphen: SächsPersVG§76 SächsPersVG§77 Datum: 2008-03-18
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

OVG Rheinland-Pfalz - VG Mainz
22.02.2008
5 A 11127/07.OVG

Personalrat; Bezirkspersonalrat; Mitbestimmung; Mitbestimmungsrecht; Mitbestimmungstatbestand; Allzuständigkeit; Tabellenentgelt; Eingruppierung; Stufenzuordnung; Vergütungssystem; Arbeitsentgelt; Einreihung; Beschäftigte; Beschäftigung; Tätigkeit; Berufserfahrung; Maßnahme

Die Stufenzuordnung innerhalb der Entgeltgruppen gemäß § 16 Abs. 2 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) unterliegt nicht der Mitbestimmung des Bezirkspersonalrats.

LPersVG § 73
LPersVG § 78
LPersVG § 80
TV-L § 15
TV-L § 16

Aktenzeichen: 5A11127/07 Paragraphen: LPersVG§73 LPersVG§78 LPersVG§80 Datum: 2008-02-22
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

OVG Lüneburg - VG Osnabrück
24.01.2008
18 MP 14/07

Aufgabenerfüllung, Dienstvereinbarung, Mitbestimmung, Öffnungszeiten, Sparkasse

Mitbestimmung bei Öffnung einer Sparkasse an Sonnabenden

Die Entscheidung, eine Sparkasse an einem Sonnabend zu öffnen, hat allein aufgabenbezogenen Charakter und stellt daher keine mitbestimmungspflichtige innerdienstliche Maßnahme dar. Mitbestimmungspflichtig ist erst die infolge der Änderung der Öffnungszeiten notwendig werdende Arbeitszeitregelung.

NPersVG § 64 I
NPersVG § 66 I
NPersVG § 66 I Nr 1a

Aktenzeichen: 18MP14/07 Paragraphen: NPersVG§64 NPersVG§66 Datum: 2008-01-24
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Hamburg - VG Hamburg
10.01.2008
6 P 4.07

Ausschluss der personellen Mitbestimmung; Zentren des UKE; selbstständige Betriebseinheit; Kaufmännischer Leiter eines Zentrums; Generalvollmacht

1. Die Zentren des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf sind selbstständige Betriebseinheiten im Sinne von § 88 Abs. 2 Nr. 5 HmbPersVG.

2. Eine Vollmacht, welche den Kaufmännischen Leiter eines Zentrums des Klinikums zur Vornahme von Rechtsgeschäften und Rechtshandlungen in Angelegenheiten des Zentrums bis zu einem Betrag von 500 000 € berechtigt, ist keine Generalvollmacht im Sinne von § 88 Abs. 2 Nr. 5 HmbPersVG.

HmbPersVG § 88 Abs. 2 Nr. 5

Aktenzeichen: 6P4.07 Paragraphen: HmbPersVG§88 Datum: 2008-01-10
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Hamburg - VG Hamburg
10.01.2008
6 P 5.07

Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten von Arbeitnehmern; Bestellung zum Geschäftsführer einer GmbH; Betriebseinheit

1. Der Personalrat für das nichtwissenschaftliche Personal bleibt zur Beteiligung in Personalangelegenheiten eines Arbeitnehmers des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf berufen, der zum Geschäftsführer einer vom Klinikum gegründeten GmbH bestellt wird.

2. Eine solche GmbH ist keine Betriebseinheit des Klinikums im Sinne von § 88 Abs. 2 Nr. 5 HmbPersVG.

HmbPersVG § 87 Abs. 1 Nr. 2
HmbPersVG § 88 Abs. 2 Nr. 5

Aktenzeichen: 6P5.07 Paragraphen: HmbPersVG§87 HmbPersVG§88 Datum: 2008-01-10
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Hamburg - VG Hamburg
10.01.2008
6 P 6.07

Ausschluss der personellen Mitbestimmung; Vorstand des UKE; Geschäftsbereich; Betriebseinheit

Die dem Vorstand des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf unterstehenden Geschäftsbereiche sind keine Betriebseinheiten im Sinne von § 88 Abs. 2 Nr. 5 HmbPersVG.

HmbPersVG § 88 Abs. 2 Nr. 5

Aktenzeichen: 6P6.07 Paragraphen: HmbPersVG§88 Datum: 2008-01-10
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

OVG NRW - VG Düsseldorf
14.12.2007
6 B 1155/07

1. Hat ein wegen Personalratstätigkeit freigestellter Beamter seit seiner letzten dienstlichen Beurteilung während eines ins Gewicht fallenden Zeitraums Dienst geleistet, sind die dabei deutlich gewordene Leistung und Befähigung im Rahmen einer eventuell erforderlichen fiktiven Laufbahnnachzeichnung angemessen zu berücksichtigen.

2. Der freigestellte Beamte kann nicht verlangen, im Wege der fiktiven Laufbahnnachzeichnung von den herausragenden Leistungen einzelner Beamter seiner Vergleichsgruppe zu profitieren; vielmehr kann zu seinen Gunsten lediglich unterstellt werden, dass er während der Freistellung die gleichen Leistungen erbracht hätte wie er sie vor der Freistellung erbracht hat.

VwGO § 146 Abs. 4 Satz 6
BPersVG § 107 Satz 1

Aktenzeichen: 6B1155/07 Paragraphen: VwGO§146 BPersVG§107 Datum: 2007-12-14
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Wahlen

OVG Berlin-Brandenburg - VG Potsdam
21.11.2007
61 PV 2.07

Wahlanfechtung; Gruppe der Angestellten; Wahlberechtigung; Arbeitsgemeinschaft zwischen Bundagentur für Arbeit und Landkreis; Grundsicherung; Personalgestellung; Dienststelle; Abordnung; Eingliederung; Aufhebung der - nach drei Monaten

Auf die Wahlberechtigung zur Personalratswahl von Beschäftigten eines Landkreises, die einer organisatorisch und räumlich verselbständigten sog. ARGE gemäß § 44 b SGB II zur Dienstleistung zugewiesen sind, findet § 13 Abs 2 Satz 1 des Personalvertretungsgesetzes für das Land Brandenburg unmittelbar Anwendung mit der Folge, dass die Wahlberechtigung in der bisherigen Dienstelle nach einer länger als drei Monate währenden Zuweisung erlischt. Dies gilt unabhängig davon, ob die Beschäftigten in der ARGE einen Personalrat wählen können.

SGB II § 44 b
PersVG Bbg § 4
PersVG Bbg § 13 Abs. 2 S. 1
PersVG Bbg § 14 Abs. 1
PersVG Bbg § 25

Aktenzeichen: 61PV2.07 Paragraphen: SGBII§44b PersVGBbg§4 PersVGBbg§13 PersVGBbg§14 PersVGBbg§25 Datum: 2007-11-21
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

OVG Mecklenburg-Vorpommern - VG Greifswald
21.11.2007
8 L 358/06

Beim Erlass von Rechtsvorschriften besteht keine Mitbestimmung; es handelt sich dabei nicht um eine Maßnahme im Sinne von § 62PersVG M-V (vgl. auch: § 69 BPersVG).

BpersVG § 69
PersVG MV § 62

Aktenzeichen: 8L358/06 Paragraphen: BPersVG§69 PersVGM-V§62 Datum: 2007-11-21
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

BVerwG - OVG Hamburg - VG Hamburg
23.08.2007
6 P 7.06

Dienstanweisung für Lehrerinnen und Lehrer; Einführung von Präsenztagen; Mitbestimmung des Personalrats

Die Regelung über Präsenztage am Ende der Sommerferien in der Dienstanweisung für Lehrerinnen und Lehrer vom 1. März 2005 unterliegt nicht der Mitbestimmung nach § 86 Abs. 1 HmbPersVG.

HmbPersVG § 86

Aktenzeichen: 6P7.06 Paragraphen: HmbPersVG§86 Datum: 2007-08-23
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

OVG Rheinland-Pfalz - VG Mainz
17.07.2007
4 A 11396/06.OVG

Personalvertretungsrecht, Bundespersonalvertretungsrecht, Beteiligung, Mitbestimmung, Versetzung, abgebende Behörde, aufnehmende Behörde, Stufenvertretung, Bezirkspersonalrat, Gesamtpersonalrat, Örtlicher Personalrat, Zuständigkeit, vertikale Versetzung

Im Falle der von dem Leiter einer Mittelbehörde verfügten vertikalen Versetzung eines Mitarbeiters von einer nachgeordneten Dienststelle in den Geschäftsbereich der Mittelbehörde ist als Personalvertretung der aufnehmenden Dienststelle der Örtliche Personalrat bzw. der Gesamtpersonalrat, nicht aber der Bezirkspersonalrat zu beteiligen.

BPersVG § 82
BPersVG § 82 Abs. 1

Aktenzeichen: 4A11396/06 Paragraphen: BPersVG§82 Datum: 2007-07-17
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

Bayerischer VGH - VG Ansbach
16.07.2007
18 P 06.1918

Personalvertretungsrecht des Bundes; Gesamtpersonalrat; Mitbestimmungsrecht des Gesamtpersonalrats; Einstellung; Einstellung von Regierungsinspektoren z. A.; Bundesamt für Migration und Flüchtlinge; Stammdienststelle; personalvertretungsrechtlich verselbständigte Außenstellen; verselbständigte Nebenstellen; Betroffensein der verselbständigten Nebenstellen; A bstraktes, konkretes Betroffensein

1. Der bei der Stammdienststelle gebildete Gesamtpersonalrat ist zu beteiligen, wenn der Leiter der Stammdienststelle eine Maßnahme trifft, die die Beschäftigten der Stammdienststelle und der personalvertretungsrechtlich verselbständigten Außenstellen, deren Leiter nicht zuständig sind, gleichermaßen betrifft.

2. Bei der Einstellung und Verwendung von Regierungsinspektoren z. A. bei der Stammdienststelle handelt es sich nicht um eine die Stammdienststelle und die verselbständigten Außenstellen gleichermaßen betreffende und sich auf die Beschäftigten der Außenstellen konkret auswirkende Angelegenheit, wenn zum Zeitpunkt der Einstellung lediglich die Möglichkeit besteht, dass der Beamte künftig bei einer dieser Außenstellen beschäftigt werden könnte.

BPersVG § 6 Abs. 3
BPersVG § 55
BPersVG § 76 Abs. 1 Nr. 1
BPersVG § 82
BPersVG § 83 Abs. 2
ArbGG § 87 Abs. 1

Aktenzeichen: 18P06.1918 Paragraphen: BPersVG§6 BPersVG§55 BPersVG§76 BPersVG§82 BPersVG§83 ArbGG§87 Datum: 2007-07-16
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalrat Personalvertretungsrecht

BVerwG - OVG Rheinland-Pfalz - VG Koblenz
09.07.2007
6 P 9.06

Antragstellung im personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren; konkreter und abstrakter Feststellungsantrag; Grundschulung für Personalratsmitglieder; Informationspflicht des Personalrats gegenüber der Dienststelle

1. Hat sich das konkrete Begehren des Personalrats erledigt, so muss dem durch eine vom Ausgangsfall abgelöste Antragstellung noch in der gerichtlichen Tatsacheninstanz Rechnung getragen werden (stRspr des BAG und des Senats).

2. Hat der Personalrat die Dienststelle über den Umfang in Aussicht genommener Schulungsveranstaltungen nicht vollständig informiert, so führt dies grundsätzlich nicht zu einem Erlöschen des Anspruchs auf Freistellung und Kostenübernahme, sofern die Teilnahme an der Schulung für die Personalratstätigkeit erforderlich ist.

BPersVG § 44
BPersVG § 46
BPersVG § 83

Aktenzeichen: 6P9.06 Paragraphen: BPersVG§44 BPersVG§46 BPersVG§83 Datum: 2007-07-09
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=11184

PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

OVG Mecklenburg-Vorpommern - VG Greifswald
27.06.2007
8 L 191/06

Personalratsmitglied, Abordnung, Vertrauensverhältnis<

Betätigung des Personalratsmitglieds als Funktionär eines Berufsverbandes

Zur Unvermeidbarkeit der Abordnung eines Personalratsmitglieds nach § 40 Abs. 2 Satz 1

PersVG M-V (vgl. auch § 47 Abs. 2 BPersVG).
PersVG M-V § 40 Abs. 2 Satz 1

Aktenzeichen: 8L191/06 Paragraphen: PersVGM-V§47 PersVGM-V§40 Datum: 2007-06-27
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=13294

PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

VG Hamburg
21.6.2007
25 FL 22/06

Die Dienststelle hat das Recht, eine E-Mail des Personalrates, die nach Auffassung des Dienststellenleiters gegen die Friedenspflicht verstößt, nicht weiterzuleiten. Der Dienststellenleiter besitzt ein Vorprüfungsrecht.

Aktenzeichen: 25FL22/06 Paragraphen: Datum: 2007-06-21
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=11301

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