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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsvertragsrecht Lebensversicherungsrecht

OLG Oldenburg - LG Osnabrück
28.04.2004 3 U 10/04
Beantragt der Versicherungsnehmer nach der Umwandlung einer Lebensversicherung in eine beitragsfreie Versicherung die Wiederherstellung des ursprünglichen Versicherungsschutzes, so kann der Versicherer in die erneute Risikoprüfung nicht nur nach der Beitragsfreistellung entstandene Gesundheitsbeeinträchtigungen einbeziehen, sondern auch solche, die bereits zuvor eingetreten waren. Beabsichtigt er letzteres, so hat der Versicherer den Versicherungsnehmer hierüber vor der Umwandlung in eine beitragsfreie Versicherung aufzuklären.
VVG § 174

Aktenzeichen: 3U10/04 Paragraphen: VVG§174 Datum: 2004-04-28
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PDF-DokumentBankrecht Versicherungsrecht - Sicherungsrecht Lebensversicherungsrecht Sonstiges

OLG Karlsruhe
29.01.2004 12 U 96/03
Ein Rechtsstreit über die sachliche Berechtigung an einem Vermögenswert, der zur Sicherung der Finanzierung eines Bauvorhabens geschaffen und eingesetzt worden ist, unterfällt jedenfalls dann nicht dem Risikoausschluss des § 3 Abs. 1 d dd ARB 94, wenn der Kredit vollständig zurückgeführt ist und der Kreditgeber die Sicherheit freigegeben hat.
§ 3 Abs. 1 d dd ARB 94

Aktenzeichen: 12U96/03 Paragraphen: ARB94§3 Datum: 2004-01-29
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsvertragsrecht Lebensversicherungsrecht

OLG Köln - LG Köln
10.11.2003 5 U 87/03
Forderungsprätendentenstreit
Die Rechtsbehauptung des Versicherungsnehmers, er habe gegen den Gläubiger des Rückkaufswerts einer Lebensversicherung, der die Forderung infolge Abtretung seitens des Versicherungsnehmers erlangt hatte, einen schuldrechtlichen Anspruch auf Rückabtretung, berechtigt den Versicherer nicht zur Hinterlegung gem. § 372 Satz 2 BGB.
BGB § 372

Aktenzeichen: 5U87/03 Paragraphen: BGB§372 Datum: 2003-11-08
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PDF-DokumentVersicherungsrecht Sozialversicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Rentenversicherungsrecht

OLG Karlsruhe - LG Karlsruhe
16.10.2003 12 U 43/03
Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes
Die Regelung in § 40 Abs 2 d VBLS a.F. zur Anrechnung fiktiv errechneter Lebensversicherungsbezüge auf die Gesamtversorgung hält einer Inhaltskontrolle stand.
VBLS § 40 Abs 2 d a.F.
VBLS § 97a a.F.
SGB VI § 269

Aktenzeichen: 12U43/03 Paragraphen: VBLS§40 VBLS§97a SGBVI§269 Datum: 2003-10-16
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PDF-DokumentVersicherungsrecht AGB-Recht - Versicherungsvertragsrecht Lebensversicherungsrecht Versicherungsverträge

OLG Braunschweig - LG Göttingen
8.10.2003 3 U 69/03
1. Das Treuhänderverfahren nach § 172 Abs. 2 VVG ist nicht nur bei Risikolebensversicherungsverträgen, sondern bei allen Arten von Lebensversicherungsverträgen anwendbar.

2. § 172 Abs. 2 VVG konkretisiert eine gesetzliche Vorschrift i.S. des § 6 Abs. 2 AGBG (a.F.) bzw. § 306 Abs. 2 BGB (n.F.) und begegnet aufgrund der sich daraus ergebenden Prüfungsanforderungen an den Treuhänder im Ersetzungsverfahren keinen verfassungsrechtlichen Bedenken.
VVG § 172
BGB § 306
AGBG § 6

Aktenzeichen: 3U69/03 Paragraphen: VVG§172 BGB§306 AGBG§6 Datum: 2003-10-08
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Sonstiges

OLG Braunschweig - LG Göttingen
08.10.2003 3 U 69/03
1. Das Treuhänderverfahren nach § 172 Abs. 2 VVG ist nicht nur bei Risikolebensversicherungsverträgen, sondern bei allen Arten von Lebensversicherungsverträgen anwendbar.

2. § 172 Abs. 2 VVG konkretisiert eine gesetzliche Vorschrift i.S. des § 6 Abs. 2 AGBG (a.F.) bzw. § 306 Abs. 2 BGB (n.F.) und begegnet aufgrund der sich daraus ergebenden Prüfungsanforderungen an den Treuhänder im Ersetzungsverfahren keinen verfassungsrechtlichen Bedenken.
VVG § 172
BGB § 306
AGBG § 6

Aktenzeichen: 3U69/03 Paragraphen: VVG§172 BGB§306 AGBG§6 Datum: 2003-10-08
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Täuschungshandlung Sonstiges

Saarländisches OLG - LG Saarbrücken
02.07.2003 5 U 50/02
Die Klägerin macht Ansprüche aus einer seit dem 01.11.1996 bestehenden, im Zusammenhang mit einer Kapitallebensversicherung abgeschlossenen Berufsunfähigkeitszusatzversicherung mit der Rechtsvorgängerin der Beklagten geltend.

1. Ein Versicherungsagent ist „Auge und Ohr des Versicherers“. Alles, was diesem gesagt wurde, wird dem Versicherer gesagt, auch wenn es in einem Versicherungsantrag nicht enthalten ist (ständige höchstrichterliche Rechtsprechung, vgl. BGHZ 116, 387, 389; NJW-RR 2002, 89, 90; NJW 2002, 1497, 1498).

2. Ein kollusives Zusammenwirken liegt vor, wenn Agent und Versicherungsnehmer arglistig zum Nachteil des Versicherers zusammenwirken, was voraussetzt, dass der Versicherungsnehmer von dem treuwidrigen Verhalten des Versicherungsagenten gegenüber dem von ihm vertretenen Versicherer weiß. (Leitsatz der Redaktion)
VVG § 22 BGB § 123

Aktenzeichen: 5U50/02 Paragraphen: VVG§22 BGB§123 Datum: 2003-07-02
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsvertragsrecht Lebensversicherungsrecht

18.6.2003 IV ZR 59/02
Auch bei Einräumung eines unwiderruflichen Bezugsrechts auf den Erlebensfall erwirbt der Bezugsberechtigte die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag grundsätzlich sofort.
VVG § 166 AVB f. Lebensvers. (ALB 86) § 13

Aktenzeichen: IVZR59/02 Paragraphen: VVG§166 AVB§13 Datum: 2003-06-18
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Sonstiges Versicherungsvertragsrecht

13.1.2003 II ZR 254/00
a) Das Mitglied des Vorstandes eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit ist für die Zusage einer von § 2 Abs. 1 BetrAVG abweichenden, ihm günstigeren Berechnung der unverfallbaren Versorgungsanwartschaft (Verzicht auf ratierliche Kürzung) darlegungs- und beweispflichtig.

b) Eine solche vom "Mindestschutz" des BetrAVG zugunsten des Dienstverpflichteten abweichende Vereinbarung unterliegt grundsätzlich keinen erhöhten formalen Anforderungen und muß daher nicht "ausdrücklich" getroffen werden.

c) Zur Berücksichtigung des Inhalts der Vertragsverhandlungen bei der Auslegung einer individuell ausgehandelten, an das Beamtenversorgungsrecht angelehnten Versorgungsregelung im Dienstvertrag des Vorstandes eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit.
BetrAVG § 2 Abs. 1; BGB §§ 133 B, 157 B

Aktenzeichen: IIZR254/00 Paragraphen: BetrAVG§2 BGB§133 BGB§157 Datum: 2003-01-13
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PDF-DokumentAGB-Recht Versicherungsrecht - Versicherungsverträge Lebensversicherungsrecht

20.11.2002 VIII ZR 211/01
a) Die in formularmäßigen Versorgungsrichtlinien, denen ein Versicherungsvertreter beigetreten ist, enthaltene Klausel:

"... Versorgungs- und Ausgleichsanspruch
... In Höhe des nach den Richttafeln Dr. Heubeck, Dr. Fischer, Rechnungszins 5,5 %, berechneten Barwertes der von der C. insgesamt zu gewährenden Versorgungsleistungen entsteht nach dem Grundsatz der Billigkeit kein Ausgleichsanspruch gem. § 89 b HGB gegenüber der C. VERSICHERUNG AG".

hält der Inhaltskontrolle nach § 9 Abs. 1 AGBG nicht stand.

b) Zur Anrechnung einer vom Versicherungsunternehmen finanzierten Altersversorgung auf den Ausgleichsanspruch im Rahmen der Billigkeitsprüfung nach § 89 b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 HGB.
AGBG § 9 Bd HGB § 89 b

Aktenzeichen: VIIIZR211/01 Paragraphen: AGBG§9 HGB§89b Datum: 2002-11-20
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PDF-DokumentVersicherungsrecht Vertragsrecht - Lebensversicherungsrecht Anerkenntnis

OLG Köln
30.10.2002 5 U 9/02
Mitteilung über Kapitalbetrag einer Lebensversicherung kein Anerkenntnis Teilt der Versicherer dem Versicherungsnehmer auf eine entsprechende Anfrage wenige Monate vor Ablauf der Lebensversicherung mit, es werde ein bestimmter Kapitalbetrag (anstelle einer zu wählenden Rente) fällig, so handelt es sich bei dieser Auskunft regelmäßig weder um ein abstraktes noch ein kausales Schuldanerkenntnis. Eine Haftung wegen unrichtiger Auskunftserteilung bleibt unberührt. Rechtskräftig
VVG § 159 BGB §§781, 305 a. F. ( 311 Abs. 1 n. F. ), 242

Aktenzeichen: 5U9/02 Paragraphen: VVG§159 BGB§781 BGB§305 BGB§311 BGB§242 Datum: 2002-10-30
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=5041

PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Leistungsstörungen

OLG Koblenz
31.5.2002 10 U 1039/01
Zur Wahrheitswidrigkeit von Angaben bei Abschluß eines Lebensversicherungsvertrages und die Rechtsfolgen. (Leitsatz der Redaktion)
§ 22 VVG, § 123 BGB

Aktenzeichen: 10U1039/01 Paragraphen: VVG§22 BGB§123 Datum: 2002-05-31
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=3439

PDF-DokumentBankrecht Versicherungsrecht - Sicherungsrecht Lebensversicherungsrecht

OLG Köln
10.04.2002 13 U 99/01
Ergänzende Vertragsauslegung bei Sicherungsabtretung der Ansprüche aus einer Lebensversicherung Schränkt die Bank die zur Absicherung eines der Gesellschaft gewährten Tilgungsstreckungsdarlehens u.a. vereinbarte Abtretung der Ansprüche des geschäftsführenden Gesellschafters aus einer Lebensversicherung zur Vermeidung steuerlicher Nachteil für den Sicherungsgeber auf Todesfallansprüche ein, begründen unerwartete wirtschaftliche Schwierigkeiten der Gesellschaft keinen Anspruch der Bank auf Abtretung der Erlebensfallansprüche.
BGB §§ 133, 157

Aktenzeichen: 13U99/01 Paragraphen: BGB§133 BGB§157 Datum: 2002-04-10
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Berufsunfähigkeitsrecht

Saarländisches OLG
06.03.2002 5 U 562/01
Die Klägerin begehrt Berufsunfähigkeitsleistungen aus einer Lebensversicherung mit Berufsunfähigkeitszusatzversicherung.

§ 2 Nr. 1 B-BUZ beschränkt die Verweisungsmöglichkeit auf Tätigkeiten, die der Versicherte aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung ausüben kann. Voraussetzung ist, dass der Versicherte aufgrund seiner vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten den Aufgabenbereich des Vergleichsberufs im wesentlichen beherrscht. Etwaige Defizite müssen nach Art und Umfang im Rahmen einer angemessenen Einarbeitung, wie sie jeder Antritt einer neuen Arbeitsstelle mit sich bringt, ausgeglichen werden können. Zu einer darüber hinausgehenden Fortbildung ist der Versicherte nach § 2 Nr. 1 B-BUZ nicht verpflichtet. (Leitsatz der Redaktion)
B-BUZ § 2 Nr. 1

Aktenzeichen: 5U562/01 Paragraphen: B-BUZ§2 Datum: 2002-03-06
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=8014

PDF-DokumentVertragsrecht Versicherungsrecht - Vertreter-Vollmachtsrecht Lebensversicherungsrecht Sonstiges

Saarländisches OLG
19.02.2002 7 U 543/01
1. Der Vertretene kann seiner Inanspruchnahme den Einwand der unzulässigen Rechtsausübung nur entgegenhalten, wenn der Vertreter von seiner Vertretungsmacht in ersichtlich verdächtigter Weise Gebrauch macht, so dass dem Vertragspartner begründete Zweifel entstehen mussten. Notwendig sind hierzu massive Verdachtsmomente.

2. Bei der gesetzlich unbeschränkten Vertretungsmacht des Handelsrecht (Geschäftsführer) ist § 242 BGB nur anwendbar, wenn der Vertreter bewusst zum Nachteil des Vertretenen gehandelt hat und der Vertragsgegner dies aus Fahrlässigkeit nicht erkannt hat.

3. Es ist Lebensversicherungsunternehmen, Versicherungsvermittlern und auch Versicherungsmaklern untersagt, Versicherungsnehmern in irgendeiner Form Sondervergütungen zu gewähren.
§§ 134, 138, 242 BGB

Aktenzeichen: 7U543/01 Paragraphen: BGB§134 BGB§138 BGB§242 Datum: 2002-02-19
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=4210

PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Sonstiges

25.4.2001 IV ZR 305/00 a) Der Versicherungsnehmer kann ein Bezugsrecht schon bei der Begründung so ausgestalten, daß es von vornherein im Rang hinter die Rechte eines Sicherungsnehmers aus einer bereits erfolgten oder noch vorzunehmenden Abtretung zurücktritt. b) Die Abtretungsanzeige an den Versicherer kann der Abtretung auch vorausgehen. Wirksam wird die Abtretung in jedem Falle erst in dem Zeitpunkt, in dem beide Wirksamkeitsvoraussetzungen vorliegen. VVG § 166 AVB f. Lebensvers. § 13 Abs. 4 (ALB 86)

Aktenzeichen: IVZR305/00 Paragraphen: VVG§166 ABVLebensvers.§13 Datum: 2001-04-25
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=1451

PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Leistungsstörungen

7.3.2001 IV ZR 254/00 Dem Versicherer ist Wissen des mit der Erstellung des ärztlichen Zeugnisses beauftragten Arztes, das dieser nicht durch den Antragsteller im Rahmen der "Erklärung vor dem Arzt", sondern aus früheren Behandlungen erlangt hat, jedenfalls dann nicht zuzurechnen, wenn der Antragsteller bei Beantwortung der Gesundheitsfragen arglistig getäuscht hat. VVG §§ 16, 22

Aktenzeichen: IVZR254/00 Paragraphen: VVG§16 VVG§22 Datum: 2001-03-07
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht

6.12.2000 IV ZR 28/00 Der Versicherer ist bei Erteilung einer Sicherungsbestätigung verpflichtet, den Kreditgeber auf diesem nicht bekannte Umstände hinzuweisen, die für die Werthaltigkeit des Versicherungsanspruchs von wesentlicher Bedeutung sind. VVG § 75

Aktenzeichen: IVZR28/99 Paragraphen: VVG§75 Datum: 2000-12-06
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=443

PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht

17.5.2000 IV ZR 113/99 a) Bei der Ermittlung des Zwecks einer Risikoausschlußklausel kommt es auf deren - dem Versicherungsnehmer aus der Klausel selbst nicht erschließbare - Entstehungsgeschichte auch dann nicht an, wenn deren Berücksichtigung zu einem dem Versicherungsnehmer günstigeren Ergebnis führen könnte. b) Zur Auslegung des Begriffs "Bewußtseinsstörung" im Sinne des § 3 Abs. 4 AUB 61. AUB 61 § 3 Abs. 4

Aktenzeichen: IVZR113/99 Paragraphen: AUB61§3 Datum: 2000-05-17
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=598

PDF-DokumentVersicherungsrecht AGB-Recht - Lebensversicherungsrecht Versicherungsverträge

22.3.2000 IV ZR 23/99 Die einem Lebensversicherungsvertrag zugrunde liegende Klausel "Den Inhaber des Versicherungsscheins können wir als berechtigt ansehen, über die Rechte aus dem Versicherungsvertrag zu verfügen, insbesondere Leistungen in Empfang zu nehmen" hält einer Kontrolle an § 9 AGBG stand. AGBG § 9 Bk

Aktenzeichen: IVZR23/99 Paragraphen: AGBG§9 Datum: 2000-03-22
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=894

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