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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

VG Wiesbaden
2.3.2012
22 K 242/12.WI.PV

Zur Wahlberechtigung bei Gestellung an die BImA

1. Bei der Personalgestellung nach § 4 Abs. 3 TVöD handelt es sich um keine Abordnung nach § 75 Abs. 1 Nr. 4 BPersVG.

2. Für eine analoge Anwendung der Abordnungsregelungen des § 13 Abs. 2 BPersVG ist kein Raum. Der Gesetzgeber hat nach der Schaffung der Regelung der "Gestellung" bewusst auf eine Änderung des Bundespersonalvertretungsgesetzes verzichtet.

3. Eine Dienststelle würde ein widersprüchliches Verhalten an den Tag legen, wenn sie bei einer "Gestellung" eine Abordnung nach § 75 Abs. 1 Nr. 4 BPersVG verneint, diese aber bezüglich § 13 Abs. 2 Satz 1 BPersVG in analoger Anwendung bejahen würde. Das Bundespersonalvertretungsgesetz ist kein Gesetz, welches nach Belieben und Wünschen widersprüchlich ausgelegt werden kann.

BPersVG § 13 Abs 2, § 76 Abs 1 Nr 5
TVöD § 4 Abs 3

Aktenzeichen: 22K242/12 Paragraphen: TVöD§4 BPersVG§13 BPersVG§76 Datum: 2012-03-02
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Hamburg - VG Hamburg
29.2.2012
6 P 2.11

Beachtlichkeit der Zustimmungsverweigerung; Fortsetzung des Mitbestimmungsverfahrens; oberste Dienstbehörde bei der Deutschen Rentenversicherung Nord; Erledigungsausschuss des Vorstandes; fehlende Entscheidung der Einigungsstelle; Letztentscheidung der obersten Dienstbehörde; Mitbestimmungspflichtigkeit der dienststelleninternen Geschäftsverteilung; Befristung vorläufiger Regelungen

1. Wertet die Dienststelle die Zustimmungsverweigerung des Personalrats als unbeachtlich und wird durch rechtskräftige gerichtliche Entscheidung festgestellt, dass der Abbruch des Mitbestimmungsverfahrens unzulässig ist, so ist im Anschluss daran das Mitbestimmungsverfahren auf der Ebene, auf der es abgebrochen worden ist, unverzüglich fortzusetzen; mit der gerichtlichen Feststellung der Beachtlichkeit wird die Frist von zehn Arbeitstagen für die Vorlage der Angelegenheit an die oberste Dienstbehörde nach § 52 Abs. 6 Satz 1 MBGSH in Lauf gesetzt.

2. Bei der Deutschen Rentenversicherung Nord ist deren Vorstand oberste Dienstbehörde; dieser kann die Wahrnehmung der Mitbestimmungsangelegenheiten einem Erledigungsausschuss übertragen.

3. Liegt nach Ablauf der Frist des § 54 Abs. 3 Satz 4 MBGSH in den Fällen der eingeschränkten Mitbestimmung der Beschluss der Einigungsstelle nicht vor und gibt es für diese Verzögerung keinen anzuerkennenden Grund, so ist die oberste Dienstbehörde berechtigt, die endgültige Entscheidung zu treffen.

4. Regelungen zur dienststelleninternen Geschäftsverteilung unterliegen der Mitbestimmung des Personalrats.

5. Vorläufige Regelungen der Dienststelle sind grundsätzlich zu befristen.

MBGSH §§ 51, 52, 54, 58, 83, 84

Aktenzeichen: 6P2.11 Paragraphen: Datum: 2012-02-29
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

VG Göttingen
28.2.2012
7 B 1/12

Verlust des Wahlrechts zugewiesener Arbeitnehmer zum Personalrat ihrer Stammdienststelle

Sind Arbeitnehmer der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) der Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts einer privatrechtlich organisierten GmbH, deren sämtliche Gesellschaftsanteile die UMG hält, im Rahmen eines auf der Grundlage von § 4 Abs. 3 TV-L geschlossenen Personalgestellungsvertrages zur weisungsabhängigen Arbeitsleistung zugewiesen und ist der GmbH hierzu das arbeitgeberseitige Weisungsrecht übertragen, so verlieren die Zugewiesenen nach § 11 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 NPersVG ihr Wahlrecht zum Personalrat ihrer Stammdienststelle UMG, sobald die Zuweisung länger als drei Monate gedauert hat und wenn nicht feststeht, dass sie binnen weiterer sechs Monate in die bisherige Dienststelle zurückkehren werden.

PersVG ND § 11 Abs 4 S 1 Nr 3
TV-L § 4 Abs 3

Aktenzeichen: 7B1/12 Paragraphen: PersVGND§11 Datum: 2012-02-28
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

BVerwG - OVG Hamburg - VG Hamburg
13.2.2012
6 PB 19.11

Personalvertretungsrecht; Freistellung von Mitgliedern des Personalrats; Kriterien für Freistellung von Mitgliedern des Personalrats

1. Sinn und Zweck des § 49 Abs. 1 HmbPersVG gebieten, dass maßgebliches Kriterium für die Auswahl der freizustellenden Personalratsmitglieder die ordnungsgemäße Aufgabener-ledigung durch den Personalrat ist.

2. § 49 Abs. 1 HmbPersVG gebietet keinen unbedingten Vorrang der Vorstandsmitglieder oder der Gruppensprecher im Rahmen des Freistellungsbeschlusses des Personalrats.

HmbPersVG § 49

Aktenzeichen: 6PB19.11 Paragraphen: HmbPersVG§49 Datum: 2012-02-13
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht

BVerwG - OVG Berlin-Brandenburg - VG Berlin
7.2.2012
6 P 26.10

Personalvertretungsrecht; Mitwirkungsbedürftigkeit einer Verwaltungsvorschrift; Auslegungshinweise der Dienststelle; Gestaltungswirkung einer Verwaltungsvorschrift; Verdrängungswirkung von Mitbestimmungstatbeständen gegenüber Mitwirkungstatbeständen

1. Trifft eine Dienstanweisung nur Vorgaben zur Auslegung staatlich erlassenen oder tarifvertraglich vereinbarten Rechts, so stellt sie keine Verwaltungsvorschrift i.S.v. § 90 Nr. 2 BlnPersVG dar, weil sie nicht gestaltend in die Belange der Beschäftigten eingreift.

2. Die Mitbestimmungstatbestände nach § 85 BlnPersVG verdrängen den Mitwirkungstatbestand nach § 90 Nr. 2 BlnPersVG auch dann, wenn das Mitbestimmungsrecht infolge einer vorrangigen gesetzlichen oder tarifvertraglichen Regelung ausgeschlossen ist.

BlnPersVG § 90 Nr. 2

Aktenzeichen: 6P26.10 Paragraphen: BlnPersVG§90 Datum: 2012-02-07
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

VG Frankfurt
23.12.2011
9 L 4874/11.F

Die Bereitstellung kostenlos nutzbarer Parkplätze durch die Dienststelle stellt die Einrichtung und Verwaltung einer Sozialeinrichtung i. S. d. § 75 Abs. 3 Nr. 5 BPersVG dar.

Der Entzug eines solchen Parkplatzes unterliegt der vorherigen Mitbestimmung des Personalrats.

Aktenzeichen: 9L4874/11 Paragraphen: BPersVG§75 Datum: 2011-12-23
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

BVerwG - OVG Berlin-Brandenburg - VG Berlin
22.12.2011
6 PB 18.11

Personalvertretungsrecht; Mitbestimmung des Personalrats; vorübergehende Übertragung höherwertiger Tätigkeiten; Nichtzulassungsbeschwerde

Die vertretungsweise Übertragung höherwertiger Tätigkeiten unterfällt grundsätzlich nicht der Mitbestimmung gemäß § 88 Nr. 7 BlnPersVG.

BlnPersVG § 88 Nr. 7

Aktenzeichen: 6PB18.11 Paragraphen: BlnPersVG§88 Datum: 2011-12-22
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat Wahlen

VG Hannover
29.11.2011
17 A 1603/11

Dienststelle, gemeinsame Wahl, Gleichheit der Wahl, Gruppenwahl, Personalratswahl, Wahlanfechtung, Wahlausschreiben, Wahlberechtigung, Wahlvorschläge

Anfechtung einer Personalratswahl

Zur Ungültigkeit einer Wahl zum Personalrat bei fehlerhafter Bekanntmachung des Wahlausschreibens

NPersVG 11, 16, 17 I, 21, 4 I
WO-PersV 13, 2 I, 26, 33 III, 34 III, 8, 9

Aktenzeichen: 17A1603/11 Paragraphen: NPersVG§11 NPersVG§16 NPersVG§17 NPersVG§21 NPersVG§4 Datum: 2011-11-29
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

VG Frankfurt
29.11.2011
9 L 2567/11.F

Personalrat, Mitwirkung, Heilung, Nachholung, Entlassung, Stammdienststelle, Umsetzung, Versetzung, Abordnung, Schule, Lehrer

Unterbliebene Beteiligung des Personalrats bei einer Entlassung aus dem Beamtenverhältnis

VwGO § 80 Abs 5 S 5
PersVG HE § 77 Abs 1, § 83 Abs 1
BG HE § 28 Abs 1

Aktenzeichen: 9L2567/11 Paragraphen: VwGO§80 PersVGHE§77 PersVGHE§83 BGHE§28 Datum: 2011-11-29
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

VG Frankfurt
10.10.2011
22 K 1823/11.F.PV

Mitbestimmung bei der Erstfestsetzung der Erfahrungsstufen bei Einstellung

Das Mitbestimmungsrecht bei Einstellung (§ 76 Abs. 1 Nr. 1 BPersVG) erfasst auch die damit im Zusammenhang stehende Erstfestsetzung der Erfahrungsstufe.

BPersVG § 76 Abs 1 Nr 1

Aktenzeichen: 22K1823/11 Paragraphen: BPersVG§76 Datum: 2011-10-10
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Schleswig - VG Schleswig
5.10.2011
6 P 19.10

Stellenbewertung; mitbestimmungspflichtige Maßnahme.

Stellenbewertungen sind keine mitbestimmungspflichtigen Maßnahmen im Sinne von § 2 Abs. 1, § 51 Abs. 1 Satz 1 MBGSH.

MBGSH §§ 2, 51

Aktenzeichen: 6P19.10 Paragraphen: MBGSH§2 MBGSH§51 Datum: 2011-10-05
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

VG Frankfurt
4.10.2011
23 K 1634/11.F.PV

Mitwirkung bei der Bewertung einzelnen Arbeitsplätze

Das Mitwirkungsrecht des Personalrats nach § 81 Abs. 2 HPVG bei Arbeitsplatz- und Dienstpostenbewertung bezieht sich auf die Bewertung jedes einzelnen Arbeitsplatzes bzw. Dienstpostens.

PersVG HE § 81 Abs 2

Aktenzeichen: 23K1634/11 Paragraphen: PersVGHE§81 Datum: 2011-10-04
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

VG Frankfurt
4.10.2011
23 K 1923/11.F

Unterrichtung des Personalrats bei Eingruppierung

1. Vermerke der Dienststelle zur tariflichen Bewertung eines Arbeitsplatzes müssen wie die zugehörige Stellenbeschreibung dem Personalrat nach § 62 Abs. 2 S. 1, 2 HPVG vorgelegt werden, wenn die Dienststelle die Zustimmung des Personalrats zu einer Eingruppierung für diesen Arbeitsplatz beantragt.

2. Bei Eingruppierungsabsichten der Dienststelle genügt diese ihrer Pflicht zur Unterrichtung des Personalrats regelmäßig nicht schon durch die Weitergabe der Stellenbeschreibung. Erforderlich ist die Darstellung der auf die einzelnen Arbeitsvorgänge bezogenen Bewertungsüberlegungen des Arbeitsgebers.

3. Der Personalrat kann mit seiner Zustimmungsverweigerung nach § 77 Abs. 4 Nr. 1 HPVG (§ 77 Abs. 2 Nr. 1 BPersVG) geltend machen, die beabsichtigte Eingruppierung sei falsch. Es müsse aus näher dargestellten Gründen in eine andere Entgeltgruppe eingruppiert werden.

PersVG HE § 77 Abs 1 Nr 2b, § 62 Abs 2 S 1 , § 62 Abs 2 S 2

Aktenzeichen: 23K1923/11 Paragraphen: PersVGHE§77 Datum: 2011-10-04
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

VG Frankfurt
4.10.2011
23 K 1924/11.F

Unterrichtung des Personalrats bei Eingruppierung

1. Beantragt die Dienststelle die Zustimmung des Personalrats zur Eingruppierung, muss sie auch die beabsichtigte Erfahrungsstufe angeben.

2. Bei Eingruppierungsabsichten der Dienststelle genügt diese ihrer Pflicht zur Unterrichtung des Personalrats regelmäßig nicht schon durch die Weitergabe der Stellenbeschreibung. Erforderlich ist die Darstellung der auf die einzelnen Arbeitsvorgänge bezogenen Bewertungsüberlegungen des Arbeitsgebers.

PersVG HE § 62 Abs 2 S 2, § 62 Abs 2 S 1, § 77 Abs 1 Nr 2 Buchst b

Aktenzeichen: 23K1924/11 Paragraphen: PersVGHE§62 Datum: 2011-10-04
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat

VG Karlsruhe
30.9.2011
PL 12 K 701/11

1. Zur Wirksamkeit des Verzichts auf eine Gruppenvertretung im Vorstand des Personalrats.

2. Zum Begriff "Personalangelegenheit" in § 12 Abs. 3 S. 1 LPVG.

Aktenzeichen: PL12K701/11 Paragraphen: LPVG§12 Datum: 2011-09-30
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - Hessischer VGH - VG Frankfurt
22.9.2011
6 PB 15.11

Mitbestimmung bei Eingruppierung; Stufenzuordnung; förderliche Zeiten einer vorherigen Berufstätigkeit; Deckung des Personalbedarfs; Mitbestimmung bei der Lohngestaltung.

Die Mitbestimmung bei der Eingruppierung in den Fällen des § 16 Abs. 2 Satz 3 TVöD-VKA ist nicht davon abhängig, dass der Dienststellenleiter bei der Aufstellung der Grundsätze zur Anerkennung förderlicher Zeiten einer vorherigen Berufstätigkeit zur Deckung des Personalbedarfs den Personalrat ordnungsgemäß beteiligt hat.

Aktenzeichen: 6PB15.11 Paragraphen: Datum: 2011-09-22
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Hamburg - VG Hamburg
12.9.2011
6 PB 13.11

Zweite Mitbestimmungsvorlage; unveränderte Sach- und Rechtslage; erneute Befassung durch den Personalrat.

Der Personalrat ist - von Fällen des Rechtsmissbrauchs abgesehen - zwecks Vermeidung des Eintritts der Billigungsfiktion nach § 69 Abs. 2 Satz 5 BPersVG gehalten, sich mit einer Mitbestimmungsvorlage bei unveränderter Sach- und Rechtslage erneut zu befassen, nachdem er einen ersten Antrag auf Zustimmung abgelehnt hatte, ohne dass der Dienststellenleiter das Stufenverfahren eingeleitet hat.

BPersVG § 69

Aktenzeichen: 6PB13.11 Paragraphen: BPersVG§69 Datum: 2011-09-12
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Personalrat Wahlen

LAG Berlin-Brandenburg - ArbG Berlin
12.8.2011
13 SaGa 1015/11

Gesetzliche Zuweisung von Mitarbeitern an die gemeinsame Einrichtung (Jobcenter) Durch die Zuweisung nach § 44 g Abs. 1 SGB II verliert ein Arbeitnehmer sein Wahlrecht und seine Wählbarkeit zum Personalrat der Stammdienststelle

BPersVG §§ 29 Abs. 1 Nr. 4 und Nr. 5; 47 Abs. 2
SGB II § 44 g Abs. 1

Aktenzeichen: 13SaGa1015/11 Paragraphen: BPersVG§29 BPersVG§47 SGBII§44g Datum: 2011-08-12
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Berlin-Brandenburg - VG Berlin
14.6.2011
6 P 10.10

Mitbestimmung bei technischer Überwachung; Hebung der Arbeitsleistung und Änderung der Arbeitsmethoden; Informations- und Kommunikationstechnik; Verhältnis von Mitbestimmung und Mitwirkung

Die Mitbestimmung bei technischer Überwachung, bei Hebung der Arbeitsleistung und bei Änderung der Arbeitsmethode im Rahmen der Informations- und Kommunikationstechnik (§ 85 Abs. 1 Satz 1 Nr. 13 Buchst. b sowie Abs. 2 Nr. 2 und 9 BlnPersVG) wird durch die Mitwirkung nach § 90 Nr. 3 BlnPersVG nicht verdrängt.

BlnPersVG §§ 85, 90

Aktenzeichen: 6P10.10 Paragraphen: BlnPersVG§85 BlnPersVG§90 Datum: 2011-06-14
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

BVerwG - OVG Hamburg - VG Hamburg
10.6.2011
6 PB 2.11

Mitbestimmung bei der Lohngestaltung; Pauschalierung unständiger Entgeltbestandteile; Tarifvorrang

Der Mitbestimmung bei der Lohngestaltung in Bezug auf die Pauschalierung unständiger Entgeltbestandteile nach § 9 Abs. 1 Satz 5, § 24 Abs. 6 TV-Ärzte KAH steht der Gesichtspunkt des Tarifvorrangs nicht entgegen.

HmbPersVG § 86 Abs. 1

Aktenzeichen: 6PB2.11 Paragraphen: HmbPersVG§86 Datum: 2011-06-10
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=15778

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