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PDF-DokumentGebühren- und Abgabenrecht Kommunalrecht Verkehrswegerecht Ornungsrecht - Sonstiges Verkehrsrecht Satzung

OVG Greifswald
27.2.2018
1 K 21/14

Erhebung von Parkgebühren auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen (Parkgebührenverordnung) Normenkontrolle gegen Parkgebührenverordnung nach § 6a StVG

Bekanntmachung im Internet nach §§ 3 und 8 KV-DVO

Erreichbarkeit des gemeindlichen Ortsrechts mit einem bzw. zwei Mausklicks

1. Sinn und Zweck des § 8 KV-DVO, wonach der Internetnutzende von der Startseite des Trägers mit einem Mausklick - bei amtsangehörigen Gemeinden mit zwei Mausklicks - in den Bereich des Ortsrechts gelangen muss, ist ein schnelles und unproblematisches Auffinden des Ortsrechts im Internet. Der Senat kann die Frage offen lassen, ob das Ziehen der Maus über den Button "Ortsrecht" und über das Kontextmenü "Gemeinde M." jeweils als ein Mausklick anzusehen ist.

2. Die KV-DVO macht keine zwingenden Vorgaben, in welchem Format das Ortsrecht bereitgehalten werden muss, und schreibt nicht konkret vor, ob und wie das Ortsrecht zu untergliedern ist. Eine Binnenstruktur des Ortsrechts verursacht bei einer Recherche keine unzumutbaren Schwierigkeiten für den Benutzer, wenn sich in sechs Unterordnern nahezu exklusiv das Ortsrecht befindet. Einzelne, nicht dem Ortsrecht zuzuordnende Inhalte stellen keine wesentlichen oder unzumutbaren Erschwernisse des Auffindens der hier einschlägigen Verordnung dar.

3. Die Parkgebühr ist eine bundesrechtlich geregelte Benutzungsgebühr sui generis. Das KAG M-V ist nicht der originäre Prüfungsmaßstab einer auf § 6a StVG beruhenden Parkgebührenverordnung, denn es gilt nicht unmittelbar, sondern nur ergänzend. Aus dem KAG M-V lassen sich lediglich allgemeine Grundsätze herleiten, die auf eine Parkgebührenverordnung übertragen werden können. Das Kostenüberschreitungsverbot des KAG M-V findet auf die Parkgebühren nach § 6a StVG keine Anwendung.

4. Das bundesrechtliche Äquivalenzprinzip - eine besondere Ausprägung des allgemeinen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes -, wonach eine Leistung zu der entgeltlichen Gegenleistung in einem angemessenen Verhältnis stehen muss, gilt auch für die Parkgebühren. Die Abstufung der Gebühren verstößt im vorliegenden Fall nicht gegen das Willkürverbot (Art. 3 Abs. 1 GG). Die Parkgebührenverordnung stellt keine rechtlich unzulässige Einschränkung des Gemeingebrauchs an öffentlichen Straßen dar.

AGGStrukturG § 13
GG Art 3 Abs 1, Art 31, Art 74 Abs 1 Nr 22
KAG MV § 1 Abs 1, § 2, § 1 Abs 4
KV MV § 127 Abs 2, § 22 Abs 1 S 1, § 22 Abs 3 Nr 11, § 3 Abs 2, § 174 Abs 1 Nr 2
KVDV MV § 3, § 8
SOG MV § 17 Abs 3, § 21
StrWG MV § 21 Abs 1
VwGO § 47

Aktenzeichen: 1K21/14 Paragraphen: Datum: 2018-02-27
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PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Streu- und Reinigungspflicht

BGH - OLG München - LG München I
21.2.2018
VIII ZR 255/16

Ein Vermieter und Grundstückseigentümer, dem die Gemeinde nicht als Anlieger die allgemeine Räum- und Streupflicht übertragen hat, ist regelmäßig nicht aus dem Mietvertrag gemäß § 535 Abs. 1 BGB verpflichtet, auch über die Grundstücksgrenze hinaus Teile des öffentlichen Gehwegs zu räumen und zu streuen.

Entsprechendes gilt für die allgemeine (deliktische) Verkehrssicherungspflicht des Grundstückseigentümers aus § 823 Abs. 1 BGB.

BGB § 535 Abs 1, § 823 Abs 1

Aktenzeichen: VIIIZR255/16 Paragraphen: Datum: 2018-02-21
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PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Straßenbaurecht Planfeststellung

BVerwG - OVG NRW
15.2.2018
9 C 1.17

Anstoßwirkung; Aufhebung eines Verwaltungsakts; Auslegung; Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen; Beteiligung am Entscheidungsprozess; Betroffenheit; Beweislast; Bundesverkehrswegeplanung; Einwendung; Ergebnisrelevanz; Heilung; Luftschadstoffprognose; Lärmermittlung; Lärmkonzept; Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt; Netzbeeinflussung; Prognose; Prognosehorizont; Prognosespielraum; Prognosezeitpunkt; Präklusion; Unbeachtlichkeit; Verfahrensfehler; Verflechtungsprognose; Verkehrsprognose; Verkehrsuntersuchung; Vermutung; Vordringlicher Bedarf; Weiterer Bedarf; Worst-Case-Betrachtung; absoluter Verfahrensfehler; entscheidungserhebliche Berichte; konkrete Möglichkeit; nicht voraussehbare Wirkungen; relativer Verfahrensfehler; Öffentlichkeitsbeteiligung; Überprüfungsbefugnis;

Auslegung einer Verkehrsprognose im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung und Berücksichtigung eines anderen Vorhabens bei der Verkehrsprognose

1. Die für ein Straßenbauvorhaben erstellte vorhabenbezogene Verkehrsuntersuchung stellt in der Regel einen entscheidungserheblichen Bericht im Sinne von § 19 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UVPG dar, der im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung auszulegen ist.

2. Bei der vorhabenbezogenen Verkehrsprognose darf die Verwirklichung eines anderen Projekts, das im Bedarfsplan des Bundes als Vordringlicher Bedarf aufgeführt ist, unterstellt werden, solange nicht ausnahmsweise gewichtige Anhaltspunkte bestehen, die gegen eine Verwirklichung innerhalb des Prognosehorizonts sprechen.

VwGO § 108 Abs. 1 Satz 1, § 127 Abs. 4, § 141 Satz 1
UVPG 2010 § 9 Abs. 1b Satz 1, § 6 Abs. 2
UVPG 2017 § 19 Abs. 2 Satz 1, § 16 Abs. 4
UVP-RL Art. 6 Abs. 3
FStrG §§ 17, 17a
VwVfG § 46, § 73 Abs. 1 Satz 2, § 74 Abs. 2 Satz 2, § 75 Abs. 2 Satz 2
UmwRG § 4 Abs.1, 1a und 3 Satz 2
BImSchG §§ 41, 42
FStrAbG § 1 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 Satz 2

Aktenzeichen: 9C1.17 Paragraphen: Datum: 2018-02-15
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=20975

PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Straßenrecht

OVG Berlin-Brandenburg - VG Berlin
25.1.2018
1a S 1.17

Öffentliche Straße; Gehweg; Schaden durch Wurzelanhebungen; latente / abstrakte Gefahr; Vorbeugung; Schadensbeseitigung; Aufwendungserstattung; Schadenshöhe; pflichtgemäßes Ermessen des Straßenbaulastträgers; Störungsbeseitigung

Gemäß § 15 Abs. 1 Satz 2 Berliner Straßengesetz entscheidet der Straßenbaulastträger über Art und Umfang der zur Schadensbeseitigung notwendigen Maßnahmen und damit in den Grenzen seines pflichtgemäßen Ermessens zugleich über die zu erstattende Schadenshöhe.

VwGO § 146 Abs 4 S 6
StrG BE § 15 Abs 1

Aktenzeichen: 1aS1.17 Paragraphen: Datum: 2018-01-25
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PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Straßenrecht Sondernutzungsrecht

OVG Lüneburg - VG Osnabrück
24.1.2018
7 ME 110/17

Teileinziehung des Osnabrücker Neumarkts - Antragsbefugnis des Anliegers der mehrbelasteten Straße

1. Wird eine Straße nach § 8 NStrG teileingezogen und hat dies eine Verlagerung der Verkehrsströme auf andere Straßen zur Folge, so werden die Anlieger dieser Straßen, in die der Verkehr abgedrängt wird, jedenfalls dann in eigenen Rechten im Sinne des § 42 Abs. 2 VwGO (analog) verletzt, wenn eine durch die angegriffene Teileinziehung ausgelöste zusätzliche Immissionsbelastung die Gesundheit dieser Anlieger zu schädigen vermag (Art. 2 Abs. 2 GG) oder ihr (Grund-)Eigentum schwer und unerträglich treffen kann (Art. 14 Abs. 1 GG) (Abgrenzung zu: Niedersächsisches OVG, Urteil vom 24.11.1994 - 12 L 5104/93 -).

2. Für die Anordnung der sofortigen Vollziehung eines Verwaltungsakts - hier: der Teileinziehung - ist innerhalb einer Behörde das Organ zuständig, das auch den Verwaltungsakt erlassen hat. Die Anordnungsbefugnis bildet einen Annex zur Sachentscheidungskompetenz. Wird die sofortige Vollziehung eines Verwaltungsakts - hier: der Teileinziehung - nicht von dem zuständigen Organ der Behörde angeordnet, liegt darin ein Verfahrensfehler, der zur formellen Rechtswidrigkeit der Anordnung der sofortigen Vollziehung führt.

GG Art 14 Abs 1, Art 2 Abs 2
StrG ND § 8 Abs 1
VwGO § 42 Abs 2, § 80 Abs 2 S 1 Nr 4
VwVfG § 44 Abs 3 Nr 3, § 45 Abs 1 Nr 4

Aktenzeichen: 7ME110/17 Paragraphen: Datum: 2018-01-24
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=20829

PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Eisenbahnrecht

BVerwG - OVG NRW - VG Köln
15.1.2018
6 B 21.17

Anteil der Schiene am Umschlag; Befreiungsregelung; Eisenbahninfrastruktur; Grundsatz der Verhältnismäßigkeit; Güterterminal; Hafen; Nutzungsbedingungen; Schwerpunkttheorie; Serviceeinrichtung; Trimodales Container-Umschlagsterminal; Verkehrsträger; Ziele der Regulierung;

Trimodales Container-Umschlagsterminal als der Eisenbahninfrastruktur zuzurechnende Serviceeinrichtung

Ein trimodales Container-Umschlagsterminal ist auch dann als Güterterminal und damit als eine der Eisenbahninfrastruktur zuzurechnende Serviceeinrichtung im Sinne von § 2 Abs. 9 AEG i.V.m. Anlage 2 Nr. 2 Satz 1 lit. b) ERegG zu qualifizieren, wenn es im Schwerpunkt die Verkehrsträger Wasser und Straße und nur zu einem geringen Teil den Verkehrsträger Schiene bedient.

GG Art. 12 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1
AEG § 2 Abs. 1, 6, 9, 11
AEG a.F. § 1 Abs. 1 Satz 1, § 2 Abs. 3, 3c, § 14d Satz 1 Nr. 6, § 14e Abs. 1 Nr. 4
ERegG § 1 Abs. 4, 19, § 2 Abs. 4, 5, § 3 Nr. 2, § 19 Abs. 4 Satz 1, § 67 Abs. 1 Satz 1,
ERegG § 72 Satz 1 Nr. 5, Anlage 2 Nr. 2 Satz 1 lit. b), § 73 Abs. 1 Nr. 4
Richtlinie 2012/34/EU Art. 3 Nr. 11

Aktenzeichen: 6B21.17 Paragraphen: Datum: 2018-01-15
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=20620

PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Eisenbahnrecht Planfeststellung

BVerwG - Bayerischer VGH
28.12.2017
3 B 15.16

Eisenbahnrechtliche Planfeststellung; Erschütterungsschutz; Instandsetzungs- und Unterhaltungsmaßnahmen; Kausalität; Lärmschutz; Reaktivierung; Streckenstilllegung; Umweltverträglichkeitsprüfung; Verfahrensfehler; Wiederinbetriebnahme; erheblicher baulicher Eingriff; planfeststellungsbedürftige Baumaßnahme; plangegebene Vorbelastung; wesentliche Änderung;

1. Die Reparatur und Instandsetzung eines Schienenwegs nach einer Streckenstilllegung stellen selbst dann keinen erheblichen baulichen Eingriff im Sinne des § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 der 16. BImSchV dar, wenn es sich um eine grundlegende Rekonstruktion der Gleisanlage handelt (im Anschluss an BVerwG, Urteile vom 17. November 1999 - 11 A 4.98 - BVerw- GE 110, 81 <85> und vom 12. April 2000 - 11 A 18.98 - BVerwGE 111, 108 <120 f.>).

2. Für die Frage, ob eine durch das Vorhaben hervorgerufene Lärmbelastung die gegebene Vorbelastung übersteigt, kommt es nicht auf die tatsächliche Ausnutzung des Schienenwegs, sondern auf dessen rechtlich zulässige Ausnutzbarkeit an (im Anschluss an BVerwG, Urteil vom 21. November 2013 - 7 A 28.12 - Buchholz 442.09 § 18 AEG Nr. 71 Rn. 23 und 45).

AEG §§ 11, 18
16. BImSchV § 1 Abs. 2 Satz 1
UVPG § 9 Abs. 1a Nr. 2
UmwRG § 4 Abs. 1a
VwGO § 132 Abs. 2 Nr. 1 und 2
VwVfG § 46

Aktenzeichen: 3B15.16 Paragraphen: Datum: 2017-12-28
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=20590

PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Eisenbahnrecht Planfeststellung

BVerwG
19.12.2017
3 A 8.15

Auslegung; Bestandskraft; Eisenbahnrechtlicher Planfeststellungsbeschluss; Ersatzmaßnahme; Gehölzstreifen; Planänderung; Rücknahme; Widerruf; Änderungsverfahren;

Ein bestandskräftiger eisenbahnrechtlicher Planfeststellungsbeschluss kann auf Antrag eines betroffenen Dritten nur unter den Voraussetzungen der §§ 48 oder 49 VwVfG geändert werden.

AEG § 18d
VwVfG §§ 76, 48, 49 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4

Aktenzeichen: 3A8.15 Paragraphen: Datum: 2017-12-19
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=20572

PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Wasserstraßenrecht

BVerwG
19.12.2017
7 A 6.17

Abwägung; Auflage; Ausbau; Bundeswasserstraße; Drittschutz; Gebot der Konfliktbewältigung; Gefahrenkarten; Hochwasserrisiko; Hochwasserschutz; Küstenhochwasser; Planfeststellungsbeschluss; Ufergrundstück; Umweltverträglichkeitsprüfung; Unterhaltung; Verfahrensfehler; Versagungstatbestand; gerichtliche Kontrolle; geringfügige Auswirkungen; inhaltliche/methodische Fehler;

Klage einer Anwohnerin gegen die Fahrrinnenanpassung von Unter-und Außenelbe

1. § 12 Abs. 7 Satz 4 WaStrG hat nach Maßgabe der §§ 72 ff. WHG drittschützende Wirkung (Rn. 42 ff.).

2. Der Hochwasserschutz in § 12 Abs. 7 Satz 4 WaStrG zielt nicht nur auf die Sicherung der vorhandenen Hochwasserschutzanlagen bzw. des bislang erreichten Standes aller Hochwasserschutzmaßnahmen, sondern auf die Minimierung von Hochwassergefahren und Minderung von Hochwasserschäden im Allgemeinen (Rn. 45 ).

RL 2011/92/EU Art. 6 Abs. 2, Art. 11 Abs. 1
RL 2007/60/EG Art. 2 Nr. 2
WaStrG § 8 Abs. 4, § 12 Abs. 7 Satz 4, § 14 Abs. 1 Satz 2, § 14b
WaStrG a.F. § 14e Abs. 6 Satz 2
VwGO § 113 Abs. 1 Satz 1
UmwRG § 4 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 1a und 3 Nr. 1
UVPG a.F. § 2 Abs. 1 Satz 2, § 6 Abs. 3 Satz 3, Abs. 2 bis 4, §§ 11, 12
UVPG n.F. § 3 Satz 1 und 2, § 6 Abs. 5,
UVPG n.F. § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 und Satz 2, Abs. 5 Satz 3 Nr. 2,
UVPG n.F. § 24 Abs. 1, § 25 Abs. 1 bis 3
WHG § 68 Abs. 3 Nr. 1, §§ 72, 73 Abs. 1 Satz 1 und 2, §§ 74, 76 Abs. 1 Satz 2,
WHG § 78 Abs. 2 Nr. 6, Abs. 3 Nr. 3
VwVfG §§ 9, 75 Abs. 1a

Aktenzeichen: 7A6.17 Paragraphen: Datum: 2017-12-19
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=20896

PDF-DokumentVerkehrswegerecht - Wasserstraßenrecht

BVerwG
19.12.2017
7 A 10.17

Abstandsflächen; Abwägungsdisproportionalität; Alternativenprüfung; Auflage; Ausbau; Brandschutz; Bundeswasserstraße; Planfeststellungsbeschluss; Richtfeuer; Schutzauflage; Standsicherheit, Elbhang; Umweltverträglichkeitsprüfung; Verfahrensfehler; Verkehrsanlagen; Wertminderung; Windenergieanlage; allgemeiner Schiffsverkehr; bauordnungsrechtliches Rücksichtnahmegebot; unzumutbares Opfer;

Vertiefung der Elbe

"Öffentliche Verkehrsanlagen" im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 2 HBauO sind solche Anlagen an dem allgemeinen Schiffsverkehr dienenden Binnenwasserstraßen, die im Rahmen der Widmung des Verkehrsweges jedermann offenstehen.

RL 2003/35/EG
RL 2011/92/EU Art. 6 Abs. 2 bis 6, Art. 11 Abs. 1
GG Art. 74 Nr. 21
WaStrG § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 14 Abs. 1 Satz 2
UmwRG § 4 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 1a und 3
UVPG § 3 Satz 1, § 16 Abs. 5 Satz 3 Nr. 2, § 25 Abs. 1 und 2
VwVfG § 74 Abs. 2 Satz 3, § 75 Abs. 1a
HBauO § 1 Abs. 2 Nr. 1

Aktenzeichen: 7A10.17 Paragraphen: Datum: 2017-12-19
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=20897

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