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PDF-DokumentBerufsrecht Arztrecht - Ärzte Zulassungsrecht

OVG Lüneburg
11.12.2003 8 KB 2892/01
Abschlussprüfung; Approbation; Berufsfreiheit; Diplom-Psychologe; Gleichbehandlungsgrundsatz; Heilpraktiker; Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut; Kostenerstattung; Kostenerstattungsverfahren; Psychologie; Psychologischer Psychotherapeut; Psychotherapeut; Pädagogik; Sozialpädagogik; akademische Ausbildung Approbation als Psychologischer Psychotherapeut bzw. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

1. Die Beschränkung der Approbation als Psychologischer Psychotherapeut auf Diplom-Psychologen ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.

2. Psychotherapeutisch tätige Heilpraktiker ohne abgeschlossenes Psychologiestudium können die Approbation als Psychologische Psychotherapeuten auch nicht deshalb verlangen, weil ihnen die Kosten der Behandlung gesetzlich versicherter Patienten vor dem Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes von der Kassenärztlichen Vereinigung nach § 13 Abs. 3 SGB V erstattet worden sind.

3. Ein Anspruch auf die Erteilung der Approbation zur Ausübung des Berufs des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten setzt eine bestandene Abschlussprüfung in den Studiengängen Psychologie, Pädagogik oder Sozialpädagogik voraus. Der Gesetzgeber war nicht verpflichtet, andere akademische Ausbildungen oder Studiengänge, in denen vergleichbare Lehrinhalte vermittelt werden, zu berücksichtigen.
GG Art. 12 I;
GG Art. 3 I;
PsychThG §§ 12 III; 12 IV; 12 V;
SGB V § 13 III

Aktenzeichen: 8KB2892/01 Paragraphen: GGArt.12 GGArt.3 PsychThG§12 SGBV§13 Datum: 2003-12-11
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=8417

PDF-DokumentArztrecht - Berufsrecht Zulassungsrecht

OVG NRW - VG Düsseldorf
9.12.2003 13 B 1944/03
1. Zum "berufsrechtlichen Überhang" für berufsrechtliche Maßnahmen gegen einen Arzt (hier: Widerruf der Approbation mit Anordnung der sofortigen Vollziehung), gegen den im Strafverfahren ein Verbot der Behandlung von Personen weiblichen Geschlechts ausgesprochen wurde.

2. Zur Wertung eines im Strafverfahren gestellten Wiederaufnahmeantrags bei der Beurteilung berufsrechtlicher Maßnahmen.
BÄO § 5 Abs. 2 VwGO § 80 Abs. 5

Aktenzeichen: 13B1944/03 Paragraphen: BÄO§5 VwGO§80 Datum: 2003-12-09
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=8504

PDF-DokumentArztrecht Berufsrecht - Sonstiges Ärzte Zulassungsrecht

VG Oldenburg
19.11.2003 7 A 2732/02
Anspruch auf Erlaubnis zur vorübergehenden Ausübung des ärztlichen Berufes für Lebenspartner

Die Anwendung der Kriterien des § 10 Abs. 3 BÄO bei Erlaubnissen nach § 10 Abs. 1 BÄO ist nicht ermessensfehlerhaft. Lebenspartner nach dem Lebenspartnerschaftsgesetz haben keinen Anspruch auf Gleichbehandlung mit den in § 10 Abs. 3, Fallgruppe 3 genannten Personen (Ehegatten von Deutschen).
BÄO § 10

Aktenzeichen: 7A2732/02 Paragraphen: BÄO§10 Datum: 2003-11-19
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=8173

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