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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht

OVG Saarland
23.10.2006
1 W 41/06

Sofortvollzug der Anordnung des Ruhens der ärztlichen Approbation

Sind nach den Gegebenheiten konkrete Gesundheitsgefahren für die Vergangenheit nicht belegt, kann aber nach derzeitiger gutachterlicher Erkenntnislage eine Patientengefährdung aufgrund einer eingeschränkten gesundheitlichen Eignung des in freier Praxis tätigen Arztes ( § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BÄO ) nicht umfassend ausgeschlossen werden, so kann dem Arzt die Ausübung der ärztlichen Tätigkeit vorläufig bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache unter bestimmten Bedingungen gestattet werden.

BÄO § 3 Abs 1 S 1 Nr 3
BÄO § 6 Abs 1 Nr 2
GG Art 12 Abs 1

Aktenzeichen: 1W41/06 Paragraphen: BÄO§3 BÄO§6 GGArt.12 Datum: 2006-10-23
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PDF-DokumentProzeßrecht Berufsrecht - Prozeßkostenhilfe Zulassungsrecht Zahnärzte

OVG NRW - VG Minden
17.07.2006
13 E 556/05

Erfolglose Beschwerde gegen die Ablehnung von Prozesskostenhilfe wegen nicht erteilter Approbation als Zahnarzt bei einem Bewerber mit einer zahnärztlichen Ausbildung in der Türkei von 1982 bis 1988.

ZHG § 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1
ZHG § 13

Aktenzeichen: 13E556/05 Paragraphen: ZHG§2 ZHG§13 Datum: 2006-07-17
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PDF-DokumentBerufsrecht - Architekten/Ingenieure Zulassungsrecht

VGH Baden-Württemberg - VG Stuttgart
17.05.2006
9 S 2538/05

Architekt, Architektenliste, Löschung, Vermögensverfall, Verhältnismäßigkeit, Bauvorlagenberechtigung, Planverfasser

Maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit einer Löschung aus der Architektenliste ist derjenige der letzten Behördenentscheidung (Fortführung der Rechtsprechung des Senats).

GG Art. 12
ArchG §§ 4, 6, 7
LBO § 43

Aktenzeichen: 9S2538/05 Paragraphen: GGArt.12 ArchG§4 ArchG§6 ArchG§7 LBO§43 Datum: 2006-05-17
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht

OVG NRW - VG Düsseldorf
04.05.2006
13 B 516/06

Eine Weigerung i. S. d. § 6 Abs. 1 Nr. 3 BÄO ist auch dann anzunehmen, wenn eine konkrete Untersuchung (z. B. Entnahme einer Haarprobe) von der Approbationsbehörde nicht angeordnet wurde, eine solche aber von der Untersuchungsstelle für erforderlich gehalten wird und der Betreffende dies verweigert.

BÄO § 6 Abs. 1 Nr. 3

Aktenzeichen: 13B516/06 Paragraphen: BÄO§6 Datum: 2006-05-04
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht

OVG Lüneburg - VG Hannover
20.04.2006
8 LA 153/05

Anerkennung, ausländische Prüfung, Approbation, Berufserfahrung, Bescheidungsurteil, Gleichwertigkeit, Niederlassungsfreiheit, Psychologischer Psychotherapeut, Psychotherapeut, Rechtskraft, Rechtskraftwirkung, Richtlinie, Spanien, Übergangsrecht, Übergangsregelung

Approbation als Psychologische Psychotherapeutin

1. Zum Umfang der Rechtskraft eines teilweise abweisenden und im Übrigen zur Neubescheidung verpflichtenden Urteils.

2. Zu den Voraussetzungen, unter denen einer Antragstellerin auf Grund eines 1990 in Spanien abgeschlossenen Psychologiestudiums und nachfolgender Berufserfahrung in Spanien und Deutschland eine Approbation nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 PsychThG i. . V. m. §§ 2 Abs. 2, 12 Abs. 3 PsychThG und Art. 3 b der Richtlinie 89/48/EWG zu erteilen ist.

PsychThG § 12 III
PsychThG § 2
PsychThG § 5
Richtlinie 89/48/EWG
VwGO § 121

Aktenzeichen: 8LA153/05 Paragraphen: PsychKG§12 PsychKG§2 PsychKG§5 89/49/EWG VwGO§121 Datum: 2006-04-20
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PDF-DokumentBerufsrecht - Arztrecht Zulassungsrecht

OVG Lüneburg - VG Hannover
20.04.2006
8 LA 15/05

Ärztekammer, Facharzt, Facharztanerkennung, Facharztausbildung, Prüfungsausschuss, Weiterbildung, ärztliche, Weiterbildungsausschuss, Weiterbildungsordnung, Widerspruchsausschuss

Facharztanerkennung

Der Prüfungsausschuss der Ärztekammer Niedersachsen entscheidet nach § 40 Abs. 1 HKG über den erfolgreichen Abschluss der Facharztausbildung nicht allein auf Grund des Ergebnisses der mündlichen Prüfung, sondern auch unter eigenständiger Wertung der Weiterbildungszeugnisse.

HKG §§ 35, 37, 38, 40 I, 41
WBO §§ 12, 13

Aktenzeichen: 8LA15/05 Paragraphen: HKG§35 HKG§37 HKG§38 HKG§40 HKG§41 WBO§12 WBO§13 Datum: 2006-04-20
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PDF-DokumentBerufsrecht - Zulassungsrecht

Thüringer OVG - VG Meiningen
27.2.2006
2 EO 967/05

berufsordnungsrechtlicher Verwaltungsakt; Behörde; Voraussetzung der Beleihung; gewillkürte Vertretung; Ermessensentscheidung

Die Befugnis zum Erlass berufsordnungsrechtlicher Verwaltungsakte kann grundsätzlich nicht auf zivilrechtlicher Grundlage auf eine Privatperson übertragen werden. Statthaft ist nur eine Beleihung. Die wirksame Beleihung erfordert eine gesetzliche Ermächtigungsgrundlage, die im Thüringer Heilberufegesetz nicht enthalten ist.

VwGO § 80 Abs 5
ThürHeilBG § 5 Abs 2

Aktenzeichen: 2EO967/05 Paragraphen: ThürHeilBG§5 Datum: 2006-02-27
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PDF-DokumentBerufsrecht - Zulassungsrecht

VG Koblenz
06.02.2006
3 K 855/05.KO

Die Kläger begehren die Erlaubnis, die Heilkunde selbständig auszuüben, beschränkt auf den Bereich der physikalischen Therapie und der Physiotherapie im Sinne der §§ 3 und 8 des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes.

Die Systematik der Heilberufsgesetze ist nämlich dadurch gekennzeichnet, dass die selbständige Ausübung der Heilkunde am Menschen grundsätzlich den approbierten Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten und Heilpraktikern vorbehalten ist. Davon zu unterscheiden ist die Berufsgruppe der sogenannten Heilhilfsberufe, wozu auch die Masseure, medizinischen Bademeister und Physiotherapeuten gehören. Diese sind nicht befugt, die Heilkunde selbständig, d.h. ohne vorherige Konsultation eines Arztes, auszuüben. Die hiervon bestehenden Ausnahmen sind in den jeweiligen Berufsgesetzen ausdrücklich und abschließend geregelt (z.B. § 4 Hebammengesetz). (Leitsatz der Redaktion)

Aktenzeichen: 3K855/05 Paragraphen: Datum: 2006-02-06
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PDF-DokumentBerufsrecht - Heilpraktiker Zulassungsrecht

OVG Bremen - VG Bremen
20.12.2005
1 A 260/04

Erteilung einer Heilpraktikererlaubnis

Es ist zulässig, eine auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkte Heilpraktikererlaubnis zu erteilen. Das Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes hat hieran nichts geändert.

GG Art. 12 Abs. 1
HeilpraktG § 2 Abs. 3 S. 2
PsychThG § 1 Abs. 1

Aktenzeichen: 1A260/04 Paragraphen: GGArt.12 HeilpraktG§2 PsychThG§1 Datum: 2005-12-20
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PDF-DokumentBerufsrecht - Architekten/Ingenieure Zulassungsrecht

Sächsisches OVG - VG Dresden
24.05.2005
4 B 987/04

Architektenliste, eidesstattliche Versicherung, Insolvenz, Restschuldbefreiung, maßgebliche Sach- und Rechtslage, Berufsfreiheit Recht der freien Berufe einschl. Kammerrecht (z.B. Apotheker. Architekten, Ärzte, Tierärzte, Zahnärzte, Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer)

1. Ein nach der Eintragung eingetretener Vermögensverfall kann sowohl nach § 8 Abs. 2 i.V.m. § 7 Abs. 2 SächsArchG a.F. als auch nach § 7 Abs. 2 i.V.m. § 6 Abs. 2 SächsArchG n.F. zur Löschung eines Architekten aus der Architektenliste führen.

2. Maßgeblich für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit einer Löschung aus der Architektenliste ist die Sach- und Rechtslage bei Erlass der letzten Behördenentscheidung.

SächsArchG a.F. § 7 Abs. 2
SächsArchG a.F. § 8 Abs. 2
SächsArchG n.F. § 7 Abs. 2
SächsArchG n.F. § 6 Abs. 2

Aktenzeichen: 4B987/04 Paragraphen: SächsArchG§7 SächsArchG§8 Datum: 2005-05-24
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