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PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

VG Hamburg
21.1.2010
4 E 3470/09

Vollzugsinteresse, Gewerbeuntersagung, Abgaben, sofortige Vollziehung

Kein besonderes öffentliches Vollzugsinteresse an einer Gewerbeuntersagung, wenn der Gewerbetreibende nach Erlass der Untersagungsverfügung seine Abgabenrückstände abbaut und seinen laufenden Verpflichtungen nachkommt.

Aktenzeichen: 4E3470/09 Paragraphen: Datum: 2010-01-21
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PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

VG Lüneburg
20.1.2010
5 A 155/08

Die Untersagung eines Gewerbes kann auf strafrechtliche Ermittlungen gestützt werden, in denen eine faktische Geschäftsführertätigkeit in gewerberechtlich unzuverlässigen Firmen festgestellt worden ist.

GewO § 35 I

Aktenzeichen: 5A155/08 Paragraphen: GewO§35 Datum: 2010-01-20
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PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

OVG Bremen - VG Bremen
5.10.2009
2 B 273/09

Gewerbeuntersagung; Unzuverlässigkeit; Drogenszene

Wer in einer Umgebung, in der häufig Drogenhandel betrieben wird, ein Geschäftslokal betreibt, muss die Gewähr dafür bieten, dass er in der Lage ist, dem Missbrauch des Lokals durch die Drogenszene - u. U. durch den Einsatz zusätzlichen Wachpersonals - zu widerstehen.

GewO § 35 Abs. 1

Aktenzeichen: 2B273/09 Paragraphen: GewO§35 Datum: 2009-10-05
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PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

OVG Lüneburg - VG Hannover
30.01.2009
7 LA 215/08

Gewerbeuntersagung, Prüfung, gerichtliche, Zeitpunkt, maßgeblicher

Die Abschaffung des Widerspruchsverfahrens in Gewerbeuntersagungsverfahren durch den niedersächsischen Landesgesetzgeber hat nichts daran geändert, dass maßgeblicher Zeitpunkt für die gerichtliche Prüfung grundsätzlich derjenige der letzten Behördenentscheidung ist.

GewO § 35 I
GewO § 35 VI
Nds AG VwGO § 8a

Aktenzeichen: 7LA215/08 Paragraphen: GewO§35 Datum: 2009-01-30
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PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

Bayerischer VGH
23.10.2008
22 ZB 08.2549

Erweiterte Gewerbeuntersagung; gewerberechtliche Unzuverlässigkeit; lang andauernde erhebliche Steuerschulden; Wahrscheinlichkeit anderweitiger Gewerbeausübung; Ausübung des Ermessens

GewO § 35 Abs 1

Aktenzeichen: 22ZB08.2549 Paragraphen: GewO§35 Datum: 2008-10-23
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PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

VG Hannover
08.10.2008
11 A 4439/07

Androhung, Betriebsmittel, Betriebsschließung, Gewerbeuntersagung, Verhältnismäßigkeit, Wegnahme, Zwang, Zwang, unmittelbarer, Zwangsgeld

Durchsetzung einer Gewerbeuntersagung durch Betriebsschließung und Wegnahme der Betriebsmittel

1. Die Androhung der Betriebsschließung und Wegnahme der Betriebsmittel zur Durchsetzung der Anordnung, das Gewerbe abzumelden, verstößt gegen § 69 Abs. 7 SOG, nach dem der unmittelbare Zwang zur Abgabe einer Erklärung ausgeschlossen ist.

2. Die Androhung des unmittelbaren Zwangs ohne vorher erfolgter Zwangsgeldandrohung und -festsetzung ist im Einzelfall unverhältnismäßig, wenn der Behörde bekannt ist, dass der Gewerbetreibende über ein Einkommen verfügt und die Zwangsgeldfestsetzung damit nicht von vornherein ins Leere liefe.

SOG § 64 I
SOG § 69 VII

Aktenzeichen: 11A4439/07 Paragraphen: SOG§64 SOG§69 Datum: 2008-10-08
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PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

OVG Lüneburg - VG Oldenburg
31.07.2008
7 LA 53/08

BGB-Gesellschaft, Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Gewerbeuntersagung, Personengesellschaft, Rechtsfähigkeit, Unzuverlässigkeit

BGB-Gesellschaft nicht Gewerbetreibende

Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist trotz ihrer partiellen Rechtsfähigkeit (vgl. BGHZ 146, 341) nicht selbst Gewerbetreibende im Sinne der Gewerbeordnung und kann deshalb nicht Adressat einer Gewerbeuntersagung sein

BGB §§ 705 f.
GewO § 1
GewO § 35 I

Aktenzeichen: 7LA53/08 Paragraphen: BGB§705 GewO§1 GewO§35 Datum: 2008-07-31
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PDF-DokumentGewerberecht - Zulassung/Lizenzen Untersagung Gewerbeuntersagung

OVG Lüneburg - VG Lüneburg
29.01.2008
7 PA 190/07

Bundeszentralregister, Eintragungen, Maßgeblicher Zeitpunkt, Regelvermutung, Straftaten, Tilgung, Tilgungsfrist, Unzuverlässigkeit, Verurteilungen, Verwertung, Verwertungsverbot, Wiedergestattung, Zeitpunkt, maßgeblicher, Zuverlässigkeit

Wiedergestattung des Gewerbes

1. Im Verfahren auf Wiedergestattung des Gewerbes nach § 35 Abs. 6 GewO richtet sich die Zulässigkeit der Verwertung von Eintragungen im Bundeszentralregister - vorbehaltlich des § 52 Abs. 1 Nr. 4 BZRG - nach § 51 Abs. 1 BZRG. Es besteht kein Anlass, die spezialgesetzlichen Regelvermutungsfristen für einzelne Gewerbe in §§ 33 c Abs. 2 Satz 2, 33 d Abs. 3 Satz 2, 33 i Abs. 2 Nr. 1 sowie §§ 34 b Abs. 4 Nr. 1, 34 c Abs. 2 Nr. 1 GewO in Abweichung von den im Bundeszentralregistergesetz geregelten Tilgungsund Verwertungsfristen (§§ 45 ff., 51 BZRG) zu verallgemeinern und gleichsam in eine Zuverlässigkeitsvermutung umzukehren.

2. Ob und inwieweit ein längere Zeit zurückliegendes strafrechtliches Fehlverhalten des Antragstellers die Annahme andauernder Unzuverlässigkeit rechtfertigt, ist eine Frage des jeweiligen Einzelfalles.

3. Maßgeblicher Zeitpunkt für die gerichtliche Prüfung der Richtigkeit der behördlichen Prognoseentscheidung ist - anders als grundsätzlich in Gewerbeuntersagungsverfahren - nicht der Zeitpunkt der letzten behördlichen Entscheidung, sondern der der letzten gerichtlichen Tatsachenentscheidung.

BZRG § 51 I
BZRG § 52 I Nr 4
GewO § 35 VI

Aktenzeichen: 7PA190/07 Paragraphen: BZRG§51 BZRG§52 GewO§35 Datum: 2008-01-29
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PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

OVG Lüneburg - VG Hannover
05.09.2007
7 LA 42/07

Berufungszulassung, Gehör, rechtliches, Gewerbeuntersagung, Steuerschulden, Unzuverlässigkeit, Verfahrensmangel, Zeitpunkt, maßgeblicher

Gewerbeuntersagung

Zu den Voraussetzungen einer Berufungszulassung wegen Versagung des rechtlichen Gehörs durch das Verwaltungsgericht

GewO § 35 I 1
GewO § 35 VIIa
VwGO § 124 II Nr 5
VwGO § 138 Nr 3

Aktenzeichen: 7LA42/07 Paragraphen: GewO§35 VwGO§124 VwGO§138 Datum: 2007-09-05
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=11323

PDF-DokumentGewerberecht - Gewerbeuntersagung

OVG Lüneburg - VG Oldenburg
13.04.2007
7 ME 37/07

Beschwerdeverfahren, Darlegungserfordernis, Erforderlichkeit, Gewerbeuntersagung, Gründe, aufgesparte, Strafaussetzung, Bewährung, Vorläufiger Rechtsschutz

Zum Außer-Betracht-Bleiben erstinstanzlich "aufgesparter Gründe" im Beschwerdeverfahren des vorläufigen Rechtsschutzes.

Zur Bedeutung einer Strafaussetzung zur Bewährung für die Erforderlichkeitsprognose bei der Gewerbeuntersagung.

GewO § 35 I 1
StGB § 56
VwGO § 146 IV 3
VwGO § 146 IV 6

Aktenzeichen: 7ME37/07 Paragraphen: GewO§35 StGB§56 VwGO§146 Datum: 2007-04-13
Link: pdf.php?db=verwaltungsrecht&nr=10562

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