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PDF-DokumentBankrecht - Kreditrecht Vertragsrecht

BGH - OLG Koblenz - LG Koblenz
26.10.2010
XI ZR 367/07

Die in der späteren Prolongationsvereinbarung zu einem Kreditvertrag enthaltene Widerrufsbelehrung kommt als Nachbelehrung zu dem ursprünglichen Vertrag von vornherein nur dann in Betracht, wenn sie einen für den Darlehensnehmer erkennbaren Bezug zu dem früheren Vertrag aufweist, dessen Belehrungsmangel geheilt werden soll.

BGB § 355 Abs. 2 Satz 1
HWiG § 1 Abs. 1 Nr. 1, § 2 Abs. 1 Sätze 3 und 4 (in der bis zum 30. September 2000 geltenden Fassung)

Aktenzeichen: XIZR367/07 Paragraphen: BGB§355 HWiG§1 Datum: 2010-10-26
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PDF-DokumentBankrecht - Darlehnsrecht Vertragsrecht Sonstiges

BGH - OLG Köln - LG Köln
15.12.2009
XI ZR 45/09

Ein Darlehensvertrag und ein Restschuldversicherungsvertrag können verbundene Geschäfte sein.

BGB § 358 Abs. 3

Aktenzeichen: XIZR45/09 Paragraphen: BGB§358 Datum: 2009-12-15
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PDF-DokumentBankrecht - Darlehnsrecht Vertragsrecht

OLG Celle - LG Lüneburg
17.06.2009
3 U 53/09

Darlehensvertrag und Restschuldversicherung sind im Regelfall jedenfalls dann keine verbundenen Verträge im Sinne von § 358 BGB, wenn der Abschluss des Versicherungsvertrages vom Darlehensgeber nicht gefordert wird, sondern freiwillig erfolgt.

BGB § 358

Aktenzeichen: 3U53/09 Paragraphen: BGB§368 Datum: 2009-06-17
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PDF-DokumentBankrecht - Darlehnsrecht Vertragsrecht

BGH - Kammergericht - LG Berlin
16.12.2008
XI ZR 454/07

Die kreditgebende Bank muss grundsätzlich darlegen und beweisen, dass die Voraussetzungen für eine echte Mitdarlehensnehmerschaft vorliegen. Spricht hierfür der Wortlaut des vorformulierten Darlehensvertrages, hat der Schuldner nach den Regeln über die sekundäre Darlegungslast darzutun, dass er nicht das für eine Mitdarlehensnehmerschaft notwendige Eigeninteresse an der Kreditaufnahme besaß.

BGB § 138 Abs. 1 Aa

Aktenzeichen: XIZR454/07 Paragraphen: BGB§138 Datum: 2008-12-16
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PDF-DokumentBankrecht - Darlehnsrecht Vertragsrecht Vertreter/Vollmacht

Übermittelt von Rechtsanwalt Peter Hahn, M.C.L., Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft, Am Kaiserkai 10, 20457 Hamburg

Landgericht Wiesbaden
20.5.2008
8 O 18/07

Zur Rechtswidrigkeit eines Darlehnsvertrages wegen nicht ausreichender Vertretungsvollmacht des Bauträgers.

Rückabwickllung eines Darlehnsvertrages und Anspruch auf Rückzahlung von geleisteten Zins- und Tilgungsleistungen.

Zur Rechtsscheinhaftung (Leitsatz der Redaktion)

Aktenzeichen: 8O18/07 Paragraphen: Datum: 2008-05-20
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PDF-DokumentBankrecht - Darlehnsrecht Vertragsrecht Kündigungsrecht

OLG Brandenburg - LG Frankfurt/Oder
9.4.2008
4 U 104/07

Darlehensvertrag: Kündigung bei mehreren Darlehensnehmern als Gesamtschuldnern Grundsätzlich kann ein Darlehensvertrag nur einheitlich gegenüber allen Darlehensnehmern als Gesamtschuldnern gekündigt werden.

BGB § 488

Aktenzeichen: 4U104/07 Paragraphen: BGB§488 Datum: 2008-04-09
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PDF-DokumentBankrecht - Darlehnsrecht Vertragsrecht

BGH - OLG Karlsruhe - LG Karlsruhe
18.3.2008
XI ZR 246/06

a) Bei steuersparenden Bauherren- und Erwerbermodellen können die finanzierende Bank, die den Beitritt des Darlehensnehmers zu einem für das Erwerbsobjekt bestehenden Mietpool zur Voraussetzung der Darlehensauszahlung gemacht hat, Aufklärungspflichten wegen eines durch sie bewusst geschaffenen oder begünstigten besonderen Gefährdungstatbestands bei Hinzutreten spezifischer Risiken des konkreten Mietpools treffen (Bestätigung von BGH, Urteil vom 20. März 2007 - XI ZR 414/04, WM 2007, 876 ff.).

b) Zu den Anforderungen an die tatrichterliche Feststellung solcher spezifischen Risiken des konkreten Mietpools.

BGB a.F. §§ 123, 276 (Fb)

Aktenzeichen: XIZR246/06 Paragraphen: BGB§123 BGB§276 Datum: 2008-03-18
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PDF-DokumentBankrecht - Darlehnsrecht Vertragsrecht

BGH - OLG Nürnberg - LG Nürnberg
11.3.2008
XI ZR 317/06

Der Zusatz in einer Widerrufsbelehrung, dass im Falle des Widerrufs einer Darlehensvertragserklärung auch der verbundene Kaufvertrag nicht wirksam zustande kommt, ist auch dann keine unzulässige andere Erklärung i.S. des § 2 Abs. 1 Satz 3 HWiG a.F., wenn damit nur der nach dem Anlagemodell vorgesehene Beitritt des Verbrauchers zu einer Fondsgesellschaft gemeint sein kann (Ergänzung des Senatsurteils vom 24. April 2007 - XI ZR 191/06, WM 2007, 1118).

HWiG § 2 Abs. 1 Satz 3 a.F.

Aktenzeichen: XIZR317/06 Paragraphen: HWiG§2 Datum: 2008-03-11
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PDF-DokumentBankrecht - Darlehnsrecht Vertragsrecht

OLG Celle - LG Verden
15.02.2007
3 W 5/07

1. Der Darlehensvertrag zwischen Bank und GmbH ist kein Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten eines GmbH-Gesellschafters.

2. Die – vom GmbH-Gesellschafter für rechtswidrig gehaltene – Kündigung des Darlehensvertrages durch die Bank begründet auch keine Ansprüche des GmbH-Gesellschafters wegen eines Eingriffs in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb.

BGB §§ 328, 823

Aktenzeichen: 3W5/07 Paragraphen: BGB§328 BGB§823 Datum: 2007-02-15
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PDF-DokumentBankrecht - Vertragsrecht Darlehnsrecht

Kammergericht - LG Berlin
13.12.2006
24 U 73/06

Schutz des Vertrauens auf bisherige Rechtsprechung bei Rechtsprechungsänderung.

Im Falle eines im Jahre 1993 geschlossenen Darlehensvertrages, welcher nach heutiger, nicht aber nach damaliger höchstrichterlicher Rechtsprechung wegen Verstoßes des den Darlehensnehmer beim Vertragsschluss vertretenden Geschäftsbesorgers gegen das Rechtsberatungsgesetz unwirksam ist, kann sich der Darlehensnehmer gegenüber dem Darlehensgeber nach allgemeinen Vertrauensgrundsätzen dann nicht auf die Unwirksamkeit des Darlehensvertrages berufen, wenn im Einzelfall der Schutz des Vertrauens des Darlehensgebers auf die Fortdauer der im Zeitpunkt des Darlehensvertragsschlusses geltenden höchstrichterlichen Rechtsprechung bei einer anzustellenden Abwägung mit den Belangen des Darlehensnehmers und den Anliegen der Allgemeinheit den Vorzug verdient. Dies kann dann der Fall sein, wenn die dem Darlehensgeber aus der Rechtsprechungsänderung erwachsenden Folgen zu unbilligen, ihm nicht zumutbaren Härten führen.

BGB § 242

Aktenzeichen: 24U73/06 Paragraphen: BGB§242 Datum: 2006-12-13
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