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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Versicherungsverträge Versicherungsmakler

BGH - LG München I - AG München
1.3.2012
III ZR 213/11

Zur "unechten Verflechtung" zwischen einem Versicherungsmakler und dem Partner des vermittelten Hauptvertrags (hier: Lebensversicherer), wenn der - mit der Konzernmutter des Versicherers langfristig kooperierende - Makler Fondspolicen und Anlagestrategien des Versicherers allgemein mit seinem Firmennamen versieht und die so gekennzeichneten Produkte besonders bewirbt.

BGB § 652

Aktenzeichen: IIIZR213/11 Paragraphen: BGB§652 Datum: 2012-03-01
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Versicherungsverträge Versicherungsmakler

OLG Celle - LG Hildesheim
26.1.2012
8 U 126/11

Dem Lebensversicherer, dessen Versicherung als sog. Tilgungskomponente in das SKR-Modell eingebunden worden ist, sind im vorliegenden Falle mögliche Beratungsfehler des Maklers nicht zuzurechnen.

BGB § 280

Aktenzeichen: 8U126/11 Paragraphen: BGB§280 Datum: 2012-01-26
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Versicherungsverträge Versicherungsmakler Verjährung

OLG Celle - LG Hildesheim
26.1.2012
8 U 186/11

Einem (englischen) Lebensversicherer sind im Einzelfall Beratungsfehler eines Maklers nicht zuzurechnen. die Einrede der Verjährung kann gem. § 12 Abs. 1 VVG a. F. und § 199 BGB durchgreifen.

BGB § 280, § 199
VVG aF § 12 Abs 1

Aktenzeichen: 8U186/11 Paragraphen: BGB3280 BGB§199 VVG§12 Datum: 2012-01-26
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsmakler Haftungsrecht

OLG Koblenz - LG Trier
17.10.2011
10 U 724/11

Haftung des Versicherungsmaklers

Der Versicherungsmakler haftet auf Schadensersatz, wenn er bei Vermittlung einer für eine Ausschreibung erforderlichen Bauwesenversicherung es versäumt, diese entsprechend den ihm mitgeteilten Ausschreibungsbedingungen auszugestalten, so dass dem Versicherungsnehmer der ansonsten zu erwartende Zuschlag entgeht.

VVG § 59, §§ 59ff, § 63

Aktenzeichen: 10U724/11 Paragraphen: VVG§59 VVG§63 Datum: 2011-10-17
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsmakler Haftungsrecht

OLG Karlsruhe - LG Karlsruhe
15.9.2011
12 U 56/11

1. Zu den Aufklärungs- und Beratungspflichten eines Versicherungsmaklers, der seinem Kunden, dessen Risiken bereits durch bestehende Versicherungen abgedeckt sind, den Abschluss von die bisherigen Versicherungen ersetzenden Versicherungen anderer Versicherern empfiehlt.

2. Seine weitgehenden Beratungspflichten erfüllt ein Versicherungsmakler insbesondere beim Wechsel einer Personenversicherung nur, wenn er dem Kunden einen nachvollziehbaren und geordneten Überblick über alle wesentlichen leistungs- und beitragsrelevanten Unterschiede der bestehenden und der angebotenen Versicherung verschafft.

3. Der Versicherungsmakler hat bei der Empfehlung einer Nettopolicenlebensversicherung, die den Abschluss einer Vergütungsvereinbarung für die Vermittlung notwendig macht, nachdrücklich über die Gefahren der damit verbundenen Abweichung vom "Schicksalsteilungsgrundsatz" aufzuklären.

Aktenzeichen: 12U56/11 Paragraphen: Datum: 2011-09-15
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsmakler Haftungsrecht

OLG Karlsruhe - LG Heidelberg
2.8.2011
12 U 173/10

Der Versicherer hat für die fehlerhafte Beratung durch einen Versicherungsmakler einzustehen, wenn dieser nicht vom Versicherungsnehmer als Sachwalter beauftragt worden ist, sondern vom Versicherer im Rahmen von dessen Vertriebsorganisation mit Aufgaben betraut worden ist, die dem Versicherer als Anbieter eines Versicherungsprodukt typischerweise obliegen.

Aktenzeichen: 12U173/10 Paragraphen: Datum: 2011-08-02
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Unfallversicherungsrecht Versicherungsmakler

BGH - OLG Karlsruhe - LG Freiburg
16.7.2009
III ZR 21/09

Der in die Abwicklung eines Unfallschadens eingeschaltete Versicherungsmakler muss den Versicherungsnehmer regelmäßig auf die Frist zur ärztlichen Feststellung einer Invalidität und ihrer Geltendmachung gegenüber dem Versicherer nach § 7 I (1) AUB (1994) hinweisen, wenn für ihn erkennbar ist, dass Ansprüche wegen Invalidität gegen den Unfallversicherer ernsthaft in Betracht kommen.

BGB § 280 Abs. 1, § 652
AUB 1994 § 7 I (1)

Aktenzeichen: IIIZR21/09 Paragraphen: BGB§280 AUB1994§7 BGB§652 Datum: 2009-07-16
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PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsmakler

BGH - OLG Frankfurt - LG Gießen
24.6.2009
VIII ZR 332/07

Zur Schätzung der Höhe des einem Versicherungsmakler - infolge unerlaubter Konkurrenztätigkeit des für ihn tätigen Versicherungsvertreters - entgangenen Gewinns ("Mindestschaden").

BGB § 252
ZPO § 287

Aktenzeichen: VIIIZR332/07 Paragraphen: BGB§252 ZPO§287 Datum: 2009-06-24
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=26051

PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsmakler Haftungsrecht

BGH - OLG Karlsruhe - LG Freiburg
27.5.2009
III ZR 231/08

Der Versicherungsmakler, der sich einem privat krankenversicherten Kunden gegenüber verpflichtet hatte, die Zweckmäßigkeit seines Versicherungsschutzes und die Prämiengestaltung zu überprüfen, war im Jahr 2002 noch nicht gehalten, bei seiner Prüfung eine etwaige künftige Rechtsänderung zu berücksichtigen, durch die Alterungsrückstellungen beim Wechsel des Krankenversicherungsunternehmens übertragbar wurden.

BGB § 652
VVG § 204 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. b

Aktenzeichen: IIIZR231/08 Paragraphen: BGB§652 VVG§204 Datum: 2009-05-27
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=25941

PDF-DokumentVersicherungsrecht - Versicherungsmakler Haftungsrecht

OLG Celle - LG Hannover
16.04.2009
11 U 220/08

1. a) Ein Versicherungsmakler ist dem Versicherungsnehmer zum Schadensersatz verpflichtet, wenn infolge erkennbar unrichtiger Angaben gegenüber der Versicherung diese nach Eintritt des Versicherungsfalles vom Versicherungsvertrag zurücktritt und dadurch gegenüber dem Versicherungsnehmer leistungsfrei wird.

b) Zum erstattungsfähigen Schaden des Versicherungsnehmers gehören auch Prozesskosten gegen die Versicherung.

c) Den Versicherungsnehmer trifft ein erhebliches Mitverschulden, wenn er einen offenkundig unrichtigen Versicherungsantrag unterschreibt.

2. Zu den Voraussetzungen, unter denen das Gericht unter Beachtung des Beibringungsgrundsatzes den Inhalt einer beigezogenen Ermittlungsakte verwerten darf.

3. Der Beweis einer vorsätzlichen Brandstiftung durch den Versicherungsnehmer oder dessen Repräsentanten kann auch durch Indizien geführt werden, die sich aus der Ermittlungsakte ergeben.

ZPO § 286
VVG a F § 61

Aktenzeichen: 11U220/08 Paragraphen: ZPO§286 VVG§61 Datum: 2009-04-16
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