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PDF-DokumentAllgemeiner teil Besonderer Teil - Irrtum Vorsatz/Fahrlässigkeit Erpressung

21.2.2002 4 StR 578/01
Bei der Erpressung ist die Rechtswidrigkeit des erstrebten Vermögensvorteils ein normatives Tatbestandsmerkmal, auf das sich der - zumindest bedingte - Vorsatz des Täters erstrecken muß.

Stellt sich deshalb der Täter für die erstrebte Bereicherung eine Anspruchsgrundlage vor,die in Wirklichkeit nicht besteht oder von der Rechtsordnung nicht geschützt ist, so handelt er in einem Tatbestandsirrtum im Sinne des § 16 Abs. 1 Satz 1 StGB. (Leitsatz der Redaktion)
StGB § 16

Aktenzeichen: 4StR578/01 Paragraphen: StGB§16 Datum: 2002-02-21
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=414

PDF-DokumentBesonderer Teil - Erpressung Raubdelikte Verkehrsdelikte

BGH
17.8.2001 2 StR 197/01
wegen erpresserischen Menschenraubs u.a.
Die Voraussetzungen des § 316 a Abs. 1 StGB sind nicht gegeben, zu Fuß an ein geparktes Kraftfahrzeug herantritt, um dessen Insassen zu berauben (vgl. BGHSt 24, 320, 321; BGH NStZ-RR 1997, 356); auch der Transport eines Tatopfers mit dem Kraftfahrzeug an einen Ort, an welchem eine geplante Erpressung ausgeführt werden soll, erfüllt den Tatbestand nicht. (Leitsatz der Redaktion)
StGB § 316

Aktenzeichen: 2StR197/01 Paragraphen: StGB§316 Datum: 2001-08-17
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=214

PDF-DokumentBesonderer Teil - Sexualdelikte Erpressung

28.7.1999 3 StR 206/99 wegen schwerer räuberischer Erpressung u.a. Die Einwirkung zur Fortsetzung der Prostitutionsausübung setzt nicht voraus, daß die Person, auf die eingewirkt wird, den aktuellen Willen hat, die Prostitutionsausübung zu beenden. Es reicht vielmehr, daß der Täter auf die Person einwirkt, weil er davon ausgeht, daß sie möglicherweise die Prostitution beenden will. StGB § 180 b Abs. 2 1. Alternative

Aktenzeichen: 3StR206/99 Paragraphen: StGB§180b Datum: 1999-07-28
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=124

PDF-DokumentBesonderer Teil - Erpressung

11.5.1999 4 StR 380/98 wegen schwerer räuberischer Erpressung 1.Waffe im Sinne des § 250 Abs. 1 Nr. 1a und Abs. 2 Nr. 1 StGB ist ein gefährliches Werkzeug, das nach seiner Beschaffenheit und nach seinem Zustand zur Zeit der Tat bei bestimmungsgemäßer Verwendung geeignet ist, erhebliche Verletzungen zuzufügen. 2.Der Begriff des ”Verwendens” im Sinne des § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB setzt nicht voraus, daß der Einsatz des objektiv gefährlichen Tatmittels eine konkrete Gefahr erheblicher Verletzungen anderer begründet. StGB 1998 § 250

Aktenzeichen: 4StR380/98 Paragraphen: StGB§250 Datum: 1999-05-11
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=107

PDF-DokumentBesonderer Teil - Erpressung

11.5.1999 4 StR 380/98 wegen schwerer räuberischer Erpressung 1.Waffe im Sinne des § 250 Abs. 1 Nr. 1a und Abs. 2 Nr. 1 StGB ist ein gefährliches Werkzeug, das nach seiner Beschaffenheit und nach seinem Zustand zur Zeit der Tat bei bestimmungsgemäßer Verwendung geeignet ist, erhebliche Verletzungen zuzufügen. 2.Der Begriff des ”Verwendens” im Sinne des § 250 Abs. 2 Nr. 1 StGB setzt nicht voraus, daß der Einsatz des objektiv gefährlichen Tatmittels eine konkrete Gefahr erheblicher Verletzungen anderer begründet. StGB 1998 § 250

Aktenzeichen: Paragraphen: Datum: 1999-05-11
Link: pdf.php?db=strafrecht&nr=151

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