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PDF-DokumentFamilienrecht - Namensrecht Eherecht

OLG Frankfurt
15.10.2004 20 W 301/01
Namensführung; Scheidung; Rechtswahl; Ehename
Bewirkt die bei oder nach der Eheschließung für die Namensführung getroffene Wahl des ausländischen Rechts, dass der deutsche Ehegatte den erworbenen Ehenamen nach diesem Recht nach einer Scheidung nicht fortführen darf, so ist ihm in analoger Anwendung des Art. 10 II EGBGB nach rechtskräftiger Scheidung die Rückkehr zum eigenen Personalstatut durch Rechtswahl ermöglicht, so dass er ab diesem Zeitpunkt den bisherigen Ehenamen nach § 1355 V BGB auch zukünftig führen kann.
EGBGB Art. 10 II
BGB § 1355

Aktenzeichen: 20W301/01 Paragraphen: EGBGBArt.10 BGB§1355 Datum: 2004-10-15
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PDF-DokumentFamilienrecht - Eherecht

BGH - OLG München - AG Neu-Ulm
06.10.2004 XII ZB 110/99
Zur Wirksamkeits- und Ausübungskontrolle eines notariellen Ehevertrags, der neben der Vereinbarung der Gütertrennung und des Ausschlusses des Versorgungsausgleichs auch Regelungen über den nachehelichen Ehegattenunterhalt, die Übertragung eines Hausanteils auf den Ehemann und eine Ausgleichszahlung des Ehemannes an die Ehefrau enthält (Fortführung des Senatsurteils vom 11. Februar 2004 - XII ZR 265/02 - FamRZ 2004, 601; vgl. auch Senatsbeschluß vom 6. Oktober 2004 - XII ZB 57/03 - zur Veröffentlichung bestimmt).
BGB §§ 138 Aa, 242 D, 1408 Abs. 2, 1414, 1587 o

Aktenzeichen: XIIZB110/99 Paragraphen: BGB§138 BGB§242 BGB§1408 BGB§1414 BGB§1587o Datum: 2004-10-06
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PDF-DokumentFamilienrecht - Eherecht Kindschaftsrecht Sonstiges

OLG Karlsruhe - AG Mannheim
20.09.2004 16 WF 124/04
Weigert sich ein Elternteil, bei der Ausstellung eines Kinderausweises mitzuwirken, kann gem. § 1628 BGB dem anderen Elternteil das entsprechende Recht zur alleinigen Ausübung übertragen werden. Eine Eilentscheidung ist unter den Voraussetzungen des § 621 g ZPO möglich. Eine einstweilige Verfügung ist unzulässig; der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung kann nicht in einen solchen auf Erlass einer einstweiligen Anordnung umgedeutet werden.
BGB § 1628
ZPO § 621 g
ZPO §§ 935 ff.

Aktenzeichen: 16WF124/04 Paragraphen: BGB§1628 ZPO§621g ZPO§935 Datum: 2004-09-20
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PDF-DokumentFamilienrecht - Scheidungsrecht Eherecht Sonstiges

OLG Celle - AG Hildesheim
08.09.2004 15 WF 214/04
Wirksamkeit von Eheverträgen, Scheidungsfolgevereinbarungen
Die Vereinbarung eines vom eheangemessenen Bedarf des unterhaltsberechtigten und von der Leistungsfähigkeit des unterhaltsverpflichteten Ehegatten unabhängigen Mindestunterhalts in einer Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung kann sittenwidrig und deshalb unwirksam sein.
BGB § 138
BGB § 313

Aktenzeichen: 15WF214/04 Paragraphen: BGB§138 BGB§313 Datum: 2004-09-08
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PDF-DokumentFamilienrecht - Eherecht Sonstiges

OLG Frankfurt - LG Gießen
4.8.2004 1 U 284/03
Zum Gesamtschuldnerausgleich unter Ehegatten nach der Trennung
Ab dem Scheitern der Ehe gilt hinsichtlich gemeinsamer Schulden wieder der Halbteilungsgrundsatz des § 426 Abs. 1 Satz 1 BGB mit der Konsequenz, dass der eine abweichende Aufteilung fordernde Ehegatte für die Umstände darlegungs- und beweispflichtig ist, die auf eine „andere Bestimmung“ im Sinne der Vorschrift schließen lassen. (Leitsatz der Redaktion)
BGB § 426 I

Aktenzeichen: 1U284/03 Paragraphen: BGB§426 Datum: 2004-08-04
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PDF-DokumentFamilienrecht - Gewaltschutz Eherecht

OLG Naumburg - AG Wittenberg
04.08.2004 14 WF 152/04
Ergehen vorläufige Regelungen im Sinne von § 1 GewSchG sind diese zeitlich zu befristen (§ 1 Abs. 1 Satz 2 GewSchG). ZPO §§ 621 Abs. 1 Nr. 13, 621 a, 620 a, 620 b, 620 c, 620 d, 620 e, 620 f, 620 g
FGG § 64 b Abs. 3 Satz 2
GewSchG § 1
GewSchG § 2

Aktenzeichen: 14WF152/04 Paragraphen: ZPO§621 ZPO§621a ZPO§620b ZPO§620c ZPO§620d ZPO§620e ZPO§620f ZPO§620g FGG§64b GewSchG§1 GewSchG§2 Datum: 2004-08-04
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PDF-DokumentFamilienrecht - Eherecht Sonstiges

Saarländisches OLG - LG Saarbrücken
03.08.2004 4 U 627/03
Zahlt eine Ehefrau, auf deren Grundstück eine Grundschuld lastet, die gemäß einer entsprechenden Zweckerklärung (auch) zur Sicherung einer Forderung gegen ihren Ehemann dient, aufgrund einer Aufforderung der Gläubigerbanken auf eben diese Forderung, so kann sie von dem persönlichen Schuldner Ersatz des geleisteten Betrages verlangen - sei es aufgrund eines vereinbarten Deckungsverhältnisses, sei es aufgrund Geschäftsführung ohne Auftrag.
BGB §§ 1142, 1143, 1163 Abs. 1 Satz 2, 1168, 1170, 1171

Aktenzeichen: 4U627/03 Paragraphen: BGB§1142 BGB§1143 BGB§1163 BGB§1168 BGB§1170 BGB§1171 Datum: 2004-08-03
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PDF-DokumentFamilienrecht - Eherecht Sontiges

OLG Naumburg - AG Wernigerrode
29.07.2004 14 WF 126/04
Besitzt ein Ehegatte Gegenstände des Hausrates, ohne Eigentümer zu sein, und verweigert der andere Ehegatte eine Einigung über das Eigentum, ist der Antrag auf Zuweisung des Eigentums zulässig.
ZPO §§ 114, 115, 127, 569, 567 Abs. 1 Nr. 1
HausratsVO § 8 Abs. 3
HausratsVO § 8 Abs. 3 Satz 2
BGB §§ 929 ff
GKG §§ 1 Abs. 1, 11 Abs. 1 a. F.

Aktenzeichen: 14WF126/04 Paragraphen: ZPO§114 ZPO§115 ZPO§127 ZPO§569 ZPO§567 HausratsVO§8 BGB§929 GKG§1 GKG§11 Datum: 2004-07-29
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PDF-DokumentFamilienrecht - Eherecht Sonstiges

OLG Karlsruhe - AG heidelberg
15.7.2004 16 UF 238/03
Zur Inhaltskontrolle eines Ehevertrages (im Anschluss an BGH FamRZ 2004, 601), in dem sich die Ehegatten wechselseitig einen bei Vertragsabschluss angemessenen Unterhalt in Höhe der Bezüge eines Beamten der Besoldungsgruppe A 3 Dienstalterstufe 10 versprochen und einen anrechnungsfreien Zuverdienst in derselben Höhe erlaubt haben, nachdem nach 16 jähriger Ehe die Einkommensverhältnisse des Ehemannes sich außergewöhnlich entwickelt haben, die Vorstellung der Ehegatten, die Ehefrau werde auch neben der Betreuung des erwarteten Kindes wieder erwerbstätig sein, nicht eingetreten ist und für die Ehefrau der Arbeitsmarkt in ihrem - akademischen - Beruf verschlossen ist.
BGB §§ 1585 c, 1573, 138, 242

Aktenzeichen: 16UF238/03 Paragraphen: BGB§1585c BGB§1573 BGB§138 BGB§242 Datum: 2004-07-15
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PDF-DokumentFamilienrecht Internationales Recht - Eherecht Namensrecht Familienrecht

OLG Frankfurt - LG Gießen
08.07.2004 20 W 65/04
USA; Amerika; Marriage License; Ehename; Geburtsname
Heiraten ein US-Amerikaner und eine deutsche Staatsangehörige in den USA, so führt die bloße Unterzeichnung der "Marriage License" durch die Ehefrau mit dem Familiennamen des Mannes nach deutschem Recht nicht ohne weiteres zur Bestimmung eines Ehenamens im Sinne des § 1355 Abs. 1 S. 2 und Abs. 3 S. 1 BGB. Für die Kinder aus dieser Ehe bedarf es deshalb einer Bestimmung des Geburtsnamens nach §§ 1616, 1617 a BGB.
BGB §§ 1355, 1616, 1617, 1617 a I
EGBGB Art. 5 I 2
EGBGB Art. 10 I
PStG § 45 II
PStG § 47 I 2

Aktenzeichen: 20W65/04 Paragraphen: BGB§1355 BGB§1616 BGB§1617 BGB§1617a EGBGBArt.5 EGBGBArt.10 PStG§45 PStG§47 Datum: 2004-07-08
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