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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

Sächsisches OVG - VG Dresden
20.12.2006
PL 9 B 1004/04

Mitbestimmung, Eingruppierung, Beachtlichkeit der Zustimmungsverweigerung, tarifvertragliche Tätigkeitsmerkmale

Zur Zustimmungsverweigerung nach § 82 Abs. 2 Nr. 1 SächsPersVG.

SächsPersVG § 82 Abs. 2 Nr. 1
SächsPersVG § 80 Abs. 1
SächsPersVG § 80 2 Nr. 1
SächsPersVG § 80 2 Nr. 2

Aktenzeichen: PL9B1004/04 Paragraphen: SächsPersVG§82 SächsPersVG§80 Datum: 2006-12-20
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PDF-DokumentDienstrecht - Mitbestimmung Beförderung Versetzung

OVG Berlin-Brandenburg - VG Potsdam
14.12.2006
61 PV 4.05

Dienststelle, Umorganisation, Kabinettsentscheidung, Ministerium, Auflösung einer Abteilung, Umstrukturierung, Wegfall von Referaten, Referatsleiter, Referent, Umsetzung, amtsangemessene Beschäftigung, Übertragung niedriger bewerteter Tätigkeit, Hebung der Arbeitsleistung, Änderung der Arbeitsorganisation

Die Auflösung einer Abteilung eines Ministeriums als Folge einer Kabinettsentscheidung ist eine der Mitbestimmung des Personalrats entzogene Organisationsentscheidung.

Die Umsetzung bisheriger Referatsleiter (Regierungsdirektoren) auf nach der Besoldungsgruppe A 15 bewertete Referenten-Dienstposten ist keine Übertragung einer niedriger bewerteten Tätigkeit im Sinne des Personalvertretungsrechts.

Der Verlust einer Beförderungschance durch den Wechsel des Dienstpostens löst bei einem Beamten kein Mitbestimmungsrecht wegen der Übertragung einer niedriger bewerteten Tätigkeit aus.

PersVG § 62 Abs. 6 S. 1
PersVG § 63 Abs. 1 Nr. 10
PersVG § 65
PersVG § 68 Abs. 1 Nr. 4

Aktenzeichen: 61PV4.05 Paragraphen: PersVG§62 PersVG§63 PersVG§65 PersVG§68 Datum: 2006-12-14
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

VG Hannover
11.12.2006
17 B 7880/06

Behördensitz, Personalvertretung: Beteiligung, Benehmensherstellung, Regierungsentscheidung, Benehmensherstellung: Landesregierung, Dienststellenverlegung, Personalrat, Landesregierung, Entscheidungen: Personalrat, Landesregierung, Organisationsentscheidung, Organisationsentscheidung, Landesregierung, Regierungsentscheidung, Personalratsbeteiligung, Sitzverlegung, Dienststelle: Personalrat

Zur Beteiligung des Personalrats einer obersten Dienstbehörde an organisatorischen Grundentscheidungen der Landesregierung (Verlegung des Sitzes des Landesjustizprüfungsamts)

1. Bei der Auslegung des § 79 Abs. 3 Satz 1 NPersVG ist zu beachten, dass die darin vorgeschriebene Beteiligung in Angelegenheiten der Regierungsverantwortung eine Ausnahme von dem in § 104 Satz 3 BPersVG verankerten Grundsatz des NPersVG darstellt, wonach Regierungsentscheidungen nicht der Mitbestimmung oder sonstigen Beteiligung nach Maßgabe des NPersVG unterliegen.

2. Muss eine Entscheidung der Nds. Landesregierung über die Verlegung des Sitzes einer Landesbehörde erst durch die oberste Dienstbehörde umgesetzt werden, um für die Bediensteten verbindliche Auswirkungen zu haben, unterliegt sie nicht der besonderen Beteiligungspflicht nach § 79 Abs. 3 Satz 1 NPersVG.

BPersVG § 104
NPersVG §§ 63, 64 II 1, 64 IV, 75 I Nr 13, 79 III 1
NV 38

Aktenzeichen: 17B7880/06 Paragraphen: BPersVG§104 NPersVG§63 NPersVG§64 NPersVG§75 NPersVG§79 Datum: 2006-12-11
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PDF-DokumentDienstrecht - Bundespost Mitbestimmung

BVerwG - Hessischer VGH - VG Frankfurt
15.11.2006
6 P 1.06

Mitbestimmung in Personalangelegenheiten; Mitbestimmung bei Versetzungen; Beurlaubung von Beamten

1. Die Mitbestimmung des Personalrats in Personalangelegenheiten kommt auch in Betracht, wenn der von der beabsichtigten Maßnahme betroffene Arbeitnehmer oder Beamte für längere Zeit beurlaubt ist.

2. Soll einem Beamten aus Anlass seiner Rückkehr aus einer Beurlaubung eine Tätigkeit bei einer anderen Dienststelle zugewiesen werden, so unterliegt dies der Mitbestimmung bei Versetzungen nach § 76 Abs. 1 Nr. 4 BPersVG.

BPersVG § 76
BPersVG § 77
PostPersRG § 28
PostPersRG § 29

Aktenzeichen: 6P1.06 Paragraphen: BPersVG§76 BPersVG§77 PostPersRG§28 Datum: 2006-11-15
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung Lehrer

BVerwG - Sächsisches OVG - VG Dresden
07.11.2006
6 PB 15.06

Personalrat; Personalvertretung; Mitbestimmung; Einstellung; Lehrer; Lehrkraft

Der Ausschluss der Mitbestimmung bei der Einstellung von Lehrkräften, soweit diese unmittelbar nach Abschluss der Ausbildung erfolgt (§ 67 Abs. 6 SächsPersVG), ist mit den rahmenrechtlichen Vorgaben in §§ 103, 104 BPersVG ebenso vereinbar wie mit Art. 26 Satz 2 SächsVerf, der den Personalvertretungen das Recht auf Mitbestimmung nach Maßgabe der Gesetze gewährleistet.

BPersVG § 103
BPersVG § 104
SächsVerf Art. 26 Satz 2
SächsPersVG § 67 Abs. 6

Aktenzeichen: 6PB15.06 Paragraphen: BPersVG§103 BPersVG§104 SächsPersVG§67 Datum: 2006-11-07
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PDF-DokumentDienstrecht - Arbeitszeit Mitbestimmung

VG Lüneburg
03.11.2006
9 B 1/06

Arbeitszeit, Arbeitszeitregelung, Bereitschaftsdienst, Polizeivollzugsdienst

Mitbestimmung bei Anordnung von Bereitschaftsdienst

Die Anordnung von 24-stündigen Bereitschaftdienst während des Castortransportes unterliegt nach § 66 Abs. 1 Nr. 1 a NPersVG der Mitbestimmung des Personalrates.

NPersVG § 66 I Nr. 1 a

Aktenzeichen: 9B1/06 Paragraphen: NPersVG§66 Datum: 2006-11-03
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PDF-DokumentDienstrecht - Personalvertretungsrecht Mitbestimmung

OVG NRW - VG Minden
27.10.2006
1 A 464/05.PVL

1. Der Ausschluss der Mitbestimmung in Personalangelegenheiten nach § 72 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 Nr. 3 LPVG NRW bezieht sich nicht auf den Technischen Direktor eines Theaters und nicht auf einen Gewandmeister.

2. Für die Frage, ob der Technische Direktor eines Theaters oder ein Gewandmeister eine überwiegend künstlerische Tätigkeit im Sinne von § 72 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 LPVG NRW ausüben, kann nicht auf deren Funktion abgestellt werden. Vielmehr ist es erforderlich, die konkrete Ausgestaltung der Tätigkeit des jeweiligen Beschäftigten in den Blick zu nehmen und im Einzelnen zu untersuchen, ob und inwieweit die Tätigkeit künstlerische Elemente enthält und welches Gewicht diesen im Verhältnis zu den sonstigen Aufgaben zukommt.

3. Zu einem Einzelfall, in dem sich die Tätigkeit des Technischen Direktors eines Theaters und die einer Gewandmeisterin als überwiegend künstlerisch im Sinne von § 72 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 LPVG NRW darstellen.

LPVG NRW § 72 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1
LPVG NRW § 72 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 Nr. 3

Aktenzeichen: 1A464/05 Paragraphen: LPVGNRW§72 Datum: 2006-10-27
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PDF-DokumentDienstrecht - Mitbestimmung

OVG NRW - VG Minden
27.10.2006
1 A 4733/04.PVL

Der Ausschluss der Mitbestimmung in Personalangelegenheiten nach § 72 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 Nr. 3 LPVG NRW kann sich auch auf einen Orchestergeschäftsführer beziehen.

LPVG NRW § 72 Abs. 1 Satz 1
LPVG NRW § 72 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 Nr. 3
Normalvertrag Bühne § 1

Aktenzeichen: 1A4733/04 Paragraphen: LPVGNRW§72 Datum: 2006-10-27
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PDF-DokumentDienstrecht - Versetzung Mitbestimmung Personalrat

BAG - LAG Berlin - ArbG Berlin
15.08.2006
9 AZR 571/05

Stellenpool, Versetzung, Mitwirkung des Personalrats

§ 84 Abs. 1 PersVG Berlin verlangt die rechtzeitige und eingehende Erörterung einer beabsichtigten Maßnahme vor ihrer Durchführung mit der Personalvertretung. Ein Verstoß des Arbeitgebers gegen diese Bestimmung führt zur Unwirksamkeit der Maßnahme. Nur dann, wenn die Personalvertretung die Maßnahme gebilligt hat oder diese wegen Verstreichenlassens der Äußerungsfrist als gebilligt gilt (§ 84 Abs. 2 Satz 1 PersVG Berlin) oder wenn die Personalvertretung verzichtet hat, entfällt die Erörterungspflicht. Eine ordnungsgemäße Erörterung setzt regelmäßig ein Gespräch mit der Personalvertretung voraus.

StPG vom 9. Dezember 2003 (GVBl. S. 589) § 1
StPG vom 9. Dezember 2003 (GVBl. S. 589) § 7
PersVG Berlin § 5
PersVG Berlin § 84
PersVG Berlin § 99c
BPersVG § 72
BPersVG § 79
BPersVG § 108
ZPO § 256
SGB IX § 81
SGB IX § 156

Aktenzeichen: 9AZR571/05 Paragraphen: PersVGBerlin§5 PersVGBerlin§84 PersVGBerlin§99c BPersVG§72 BPersVG§79 Datum: 2006-08-15
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PDF-DokumentDienstrecht - Mitbestimmung Personalrat

BVerwG - OVG Sachsen-Anhalt - VG Magdeburg
28.07.2006
6 P 3.06

Beurteilungsrichtlinie; Ordnung in der Dienststelle; Verhalten; Verhalten der Beschäftigten; Mitbestimmung; Personalrat; Personalvertretung

1. Die Mitbestimmung des Personalrates über Regelungen der Ordnung in der Dienststelle und des Verhaltens der Beschäftigten (§ 65 Abs. 1 Nr. 12 SAPersVG) erstreckt sich nicht auf den Erlass von Beurteilungsrichtlinien.

2. Der Landesgesetzgeber ist weder verfassungsrechtlich noch rahmenrechtlich verpflichtet, den Erlass von Beurteilungsrichtlinien für Beamte und Arbeitnehmer der Mitbestimmung des Personalrates zu unterwerfen.

SAPersVG § 65 Abs. 1 Nr. 12
BPersVG § 75 Abs. 3 Nr. 15
BPersVG § 104 Satz 1

Aktenzeichen: 6P3.06 Paragraphen: SAPersVG§65 BPersVG§75 BPersVG§104 Datum: 2006-07-28
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