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PDF-DokumentAGB-Recht Sozialversicherungsrecht - Sonstige Verträge Pflegeversicherungsrecht

BGH - LG Karlsruhe - AG Karlsruhe
10.12.2003 IV ZR 217/02
Die Berechnung des fiktiven Nettoarbeitsentgelts unter Berücksichtigung fiktiver Abzüge für Pflegeversicherung, Solidaritätszuschlag, Umlage und Steueranteil aus Zukunftssicherung führt zu keiner unangemessenen Benachteiligung der Versicherten im Sinne der §§ 9
AGBG, 307 BGB. VBLS § 41 Abs. 2 c AGBG § 9 Bk, Cl

Aktenzeichen: IVZR217/02 Paragraphen: AGBG§307 VBLS§41 AGBG§9 Datum: 2003-12-10
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PDF-DokumentVersicherungsrecht Mietrecht Sozialversicherungsrecht - Sonstiges Pflegeversicherungsrecht

13.2.2003 III ZR 194/02
a) Zur Anwendung des am 1. Januar 2002 in Kraft getretenen Dritten Gesetzes zur Änderung des Heimgesetzes auf Altverträge.

b) Zum Einfluß einer Neubelegung eines Heimplatzes nach dem Tod des Bewohners auf den Entgeltanspruch des Trägers bei Vereinbarung einer Fortgeltung des Vertrags im Sinn des § 4b Abs. 8 Satz 2 HeimG i.d.F. vom 23. April 1990.
HeimG § 26 Abs. 1 F: 5. November 2001 HeimG § 4b Abs. 8 Satz 2 F: 23. April 1990

Aktenzeichen: IIIZR194/02 Paragraphen: HeimG§26 HeimG§4b Datum: 2003-02-13
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Pflegeversicherungsrecht

3.12.2002 VI ZR 142/02
Bei einem bereits nach den §§ 53 ff. SGB V leistungsberechtigten Schwerpflegebedürftigen stellen sich die in Art. 1 des PflegeVG geschaffenen Ansprüche auf Leistungen nach §§ 36 ff. SGB XI nicht als Systemänderung dar.
SGB XI §§ 36 ff. SGB X § 116 BGB § 843

Aktenzeichen: VIZR142/02 Paragraphen: SGBXI§36 SGBX§116 BGB§843 Datum: 2002-12-03
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Pflegeversicherungsrecht

4.8.2000 III ZR 158/99 a)Ein Entgelt für Wahlleistungen ist dann unangemessen hoch im Sinne des § 22 Abs. 1 Satz 3 1. Halbs. BPflV, wenn zwischen dem objektiven Wert der Wahlleistung und dem dafür zu entrichtenden Preis ein Mißverhältnis besteht. Ein auffälliges Mißverhältnis wie bei § 138 Abs. 2 BGB ist nicht erforderlich. b)Die Angemessenheit des für die Wahlleistung Unterkunft (Ein- oder Zweibettzimmerzuschlag) verlangten Entgelts beurteilt sich maßgeblich nach Ausstattung, Lage und Größe des Zimmers sowie - wie sich aus der Mindestentgeltregelung des § 22 Abs. 1 Satz 3 2. Halbs. i.V.m. § 7 Abs. 2 Satz 2 Nr. 7 BPflV ergibt - der Höhe des Basispflegesatzes. c)Verlangt ein Krankenhaus ein unangemessen hohes Wahlleistungsentgelt, so verliert es deswegen nicht das Recht, die Höhe seiner Wahlleistungsentgelte autonom zu bestimmen. Daher kann auch im Verbandsprozeß nach § 22 Abs. 1 Satz 5 BPflV dem Krankenhaus nicht der nach Auffassung des Verbands der privaten Krankenversicherung oder des Gerichts "richtige", sondern nur der gerade noch zulässige Preis vorgegeben werden (Angemessenheitsgrenze). BPflV § 22 Abs. 1 Satz 3 und 5 F: 23. Juni 1997

Aktenzeichen: IIIZR158/99 Paragraphen: BPflV§22 Datum: 2000-08-04
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