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PDF-DokumentKapitalertragssteuern - Veranlagung

BFH - FG Düsseldorf
25.3.2015
I R 52/13

Sondervergütungen als kapitalertragsteuerpflichtiger Teil des Gewinns eines Betriebs gewerblicher Art

Beteiligt sich eine juristische Person des öffentlichen Rechts an einer gewerblich tätigen Personengesellschaft, wird hierdurch ein Betrieb gewerblicher Art begründet. Die im Rahmen der Beteiligung bezogenen Sondervergütungen unterliegen auf der Ebene des Betriebs gewerblicher Art der Körperschaftsteuer und auf der Ebene der Trägerkörperschaft der Kapitalertragsteuer (Bestätigung des BMF-Schreibens vom 9. Januar 2015, BStBl I 2015, 111).

Aktenzeichen: IR52/13 Paragraphen: Datum: 2015-03-25
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PDF-DokumentKapitalertragssteuern - Veranlagung

FG Berlin-Brandenburg
9.3.2011
12 K 12213/07

Hälftige Festsetzung von Kapitalertragsteuer aus Billigkeitsgründen wegen verspäteter Antragstellung nach § 44c EStG a.F.

Aktenzeichen: 12K12213/07 Paragraphen: EStG§44c Datum: 2011-03-09
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PDF-DokumentKapitalertragssteuern - Körperschaft öffentlichen Rechts Veranlagung

BFH - FG Rheinland-Pfalz
23.1.2008
I R 18/07

Ermittlung der kapitalertragsteuerpflichtigen Einkünfte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts bei steuerrechtlichem Verlustvortrag des Betriebes gewerblicher Art

1. Verluste, die ein als Regiebetrieb geführter Betrieb gewerblicher Art erzielt, gelten im Verlustjahr als durch die Trägerkörperschaft ausgeglichen und führen zu einem Zugang in entsprechender Höhe im steuerlichen Einlagekonto.

2. Der für einen Betrieb gewerblicher Art festgestellte steuerrechtliche Verlustvortrag ist nicht mit den Einkünften der Trägerkörperschaft aus Kapitalvermögen zu verrechnen.

EStG 2002 § 4 Abs. 3, § 10d Abs. 1, § 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b, § 43 Abs. 1 Nr. 7c
GmbHG § 29 Abs. 1 Satz 1
KStG 2002 § 1 Abs. 1 Nr. 6, § 4 Abs. 1, § 8 Abs. 1, § 27 Abs. 1 Sätze 1 und 3, § 27 Abs. 2
GemO Rheinland-Pfalz § 86 Abs. 1
GemHVO Rheinland-Pfalz § 22, § 14
EigAnVO Rheinland-Pfalz § 10 Abs. 1, § 11 Abs. 7 Satz 2

Aktenzeichen: 1R18/07 Paragraphen: EStG§4 EStG§10d EStG§20 EStG§43 GmbHG§29 KStG§1 KStG§4 KStG§8 KStG§27 Datum: 2008-01-23
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PDF-DokumentKapitalertragssteuern - Veranlagung

FG Münster
19.10.2005
10 K 6992/03

Streitig ist, ob bei der Kapitalertragsteuerfestsetzung für den Anmeldezeitraum 2001 § 20 Abs. 1 Nr. 10 b Einkommensteuergesetz (EStG) in der Fassung des Gesetzes zur Senkung der Steuersätze und Reform der Unternehmensbesteuerung (Steuersenungsgesetz) vom 23.10.2000 (Bundesgesetzblatt I - BGBl. I -, S. 1433) anzuwenden ist.

EStG § 20

Aktenzeichen: 10K6992/03 Paragraphen: EStG§20 Datum: 2005-10-19
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PDF-DokumentAllgemeine Grundsätze Kapitalertragssteuern - BMF-Mitteilungen Einkünfte Veranlagung

Bundesfinanzministerium
8.8.2005
IV B 7 - S 2706 a - 4/05

Anwendungsfragen zu § 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchstabe b EStG;

Änderung der Rdnrn. 23 und 24 des BMF-Schreibens vom 11. September 2002 (BStBl I S. 935)

Aktenzeichen: IVB7-S2706a-4/05 Paragraphen: EStG § 20 Datum: 2005-08-08
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PDF-DokumentKapitalertragssteuern - Veranlagung Sonstiges

BFH - FG Köln
31.05.2005
I R 74/04
I R 88/04

Ausschluss der Kapitalertragsteuererstattung gemäß § 50d Abs. 1a EStG 1990/1994 und § 42 AO 1977 bei Zwischenschaltung einer funktionslosen Holdinggesellschaft Einer niederländischen Kapitalgesellschaft, die innerhalb eines ebenfalls in den Niederlanden ansässigen aktiv tätigen Konzerns auf Dauer als Holdinggesellschaft ausgegliedert wird, ist die Steuerentlastung gemäß § 50d Abs. 1 Satz 1 EStG 1990/1994 auch dann nicht nach § 50d Abs. 1a EStG 1990/1994 zu versagen, wenn an ihr Personen beteiligt sind, denen die Steuerentlastung nicht zustände, wenn sie die Einkünfte unmittelbar erzielten (Abweichung vom Senatsurteil vom 20. März 2002 I R 38/00, BFHE 198, 514, BStBl II 2002, 819).

EStG 1990/1994 § 44d Abs. 1 Satz 1 Nr. 1
EStG 1990/1994 § 44d Abs. 2
EStG 1990/1994 § 50d Abs. 1 Satz 1
EStG 1990/1994 § 50d Abs. 1a
AO 1977 § 42

Aktenzeichen: IR74/04 I R 88/04 Paragraphen: EStG§44d EStG§50d AO§42 Datum: 2005-05-31
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PDF-DokumentKapitalertragssteuern Allgemeine Grundsätze - Veranlagung Sonstiges Steuererlaß

BFH - FG Düsseldorf
07.04.2005 I B 140/04
Erlass von Kapitalertragsteuer-Haftungsbescheiden wegen fortlaufender Verletzung der Einbehaltungs- und Abführungspflicht - Auslegung eines Haftungsbescheids anhand eines Betriebsprüfungsberichtes

Es ist nicht klärungsbedürftig, dass der Erlass eines Kapitalertragsteuer-Haftungsbescheids für bestimmte Monate eines Kalenderjahres nicht deshalb ausgeschlossen ist, weil für vorausgegangene Monate desselben Jahres ebenfalls ein solcher Bescheid ergangen war und dieser Bescheid nicht aufgehoben oder geändert werden kann.
AO 1977 § 191
EStG § 44

Aktenzeichen: IB140/04 Paragraphen: AO§191 EStG§44 Datum: 2005-04-07
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PDF-DokumentKapitalertragssteuern - Veranlagung Erklärung

Niedersächsisches FG
30.09.2004 11 K 19/04
1. Kapitalertragsteuer-Anmeldungen

2. Aufhebung von Kapitalertragsteuer-Anmeldung nach Untersagungsverfügung des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen.

3. Kreditinstitute im Sinne des § 43 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 Buchst. b EStG sind Unternehmen, die u. a. gewerbsmäßig Bankgeschäfte im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 1 KWG betreiben. (Leitsatz der Redaktion)
EStG § 43
KWG § 1

Aktenzeichen: 11K19/04 Paragraphen: EStG§43 KWG§1 Datum: 2004-09-30
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PDF-DokumentAllgemeine Grundsätze Kapitalertragssteuern - Steuerbescheide Veranlagung

29.5.2001 VIII R 19/00 1. Die Anwendung des § 174 Abs. 1 Satz 1 AO 1977 setzt voraus, dass "ein bestimmter Sachverhalt" in mehreren Steuerbescheiden zuungunsten eines oder mehrerer Steuerpflichtiger berücksichtigt worden ist, obwohl er nur einmal hätte berücksichtigt werden dürfen. Hat das FA einerseits in den Veranlagungszeiträumen 1989 und 1990 von der Ambros S.A. gutgeschriebene (Schein-)Renditen beim Anleger (typisch stillen Gesellschafter) als Einnahmen aus Kapitalvermögen der Einkommensteuer unterworfen und andererseits im Streitjahr 1991 möglicherweise als Werbungskosten bei der typisch stillen Beteiligung zu berücksichtigende Verlustanteile außer Betracht gelassen, so handelt es sich dabei um verschiedene Sachverhalte und nicht um "einen bestimmten Sachverhalt" i.S. von § 174 Abs. 1 AO 1977. 2. Die Anwendung des § 174 Abs. 3 AO 1977 setzt (u.a.) voraus, dass die Annahme der Finanzbehörde, der Sachverhalt sei in einem anderen Steuerbescheid zu erfassen, für die Nichtberücksichtigung dieses Sachverhalts im Steuerbescheid kausal geworden ist. An dieser Kausalität fehlt es, wenn die Nichtberücksichtigung des Sachverhalts darauf beruht, dass das FA von diesem Sachverhalt gar keine Kenntnis hatte oder annahm, dieser Sachverhalt sei --jetzt und auch später-- ohne steuerliche Bedeutung. AO 1977 § 174 Abs. 1 und 3

Aktenzeichen: VIIIR19/00 Paragraphen: AO§174 Datum: 2001-05-29
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