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PDF-DokumentBerufsrecht - Steuerberater Ausbildung

FG Brandenburg
13.4.2005 2 K 1719/04
Das Studium an einer TU genügt nicht den Anforderungen an ein Hochschulstudium im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 StBerG. Bei dem Physikstudium des Klägers an der Technischen Universität handelt es sich nicht um ein wirtschafts- oder rechtswissenschaftliches Hochschulstudium im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1, 1. und 2. Alt. StBerG. (Leitsatz der Redaktion)
StBerG § 36

Aktenzeichen: 2K1719/04 Paragraphen: StBerG§36 Datum: 2005-04-13
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PDF-DokumentBerufsrecht - Ausbildung

BFH - FG sachsen-Anhalt
12.04.2005 VII B 294/04
Zulassung zur Eignungsprüfung bei Ausbildung in Deutschland
Berufsbewerber, die ihre berufsqualifizierende Ausbildung in Deutschland erhalten haben und Anspruch auf Zulassung zur Steuerberaterprüfung haben, können zur Eignungsprüfung nach § 37a Abs. 2 StBerG grundsätzlich nicht zugelassen werden.
StBerG § 36
StBerG § 37a Abs. 2

Aktenzeichen: VIIB294/04 Paragraphen: StBerG§36 StBerG§37a Datum: 2005-04-12
Link: pdf.php?db=steuerrecht&nr=4899

PDF-DokumentBerufsrecht - Steuerberater Ausbildung

BGH - OLG Brandenburg - LG Frankfurt/Oder
10.11.2003 II ZR 150/01
Finanziert ein Steuerberater einem bei ihm beschäftigten Mitarbeiter eine Ausbildung zum Steuerberater ausschließlich im Hinblick darauf, daß dieser sich nach Erlangung der nötigen Qualifikation mit ihm in Sozietät verbindet, so kann der Steuerberater gegen den Mitarbeiter einen Anspruch auf Erstattung der Ausbildungskosten nach § 812 Abs. 1 S. 2, 2. Alt. BGB haben, wenn der Mitarbeiter nach Abschluß der Ausbildung eine eigene Steuerberaterpraxis eröffnet.
BGB § 812 Abs. 1 S. 2, 2. Alt.

Aktenzeichen: IIZR150/01 Paragraphen: BGB§812 Datum: 2003-11-10
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PDF-DokumentEinkommenssteuer Berufsrecht - Ausbildung Fortbildung Werbungskosten

FG Brandenburg
10.04.2003 3 K 2837/01
1. Fortbildungskosten oder Umschulungskosten sind Werbungskosten.

2. Fahrten zur Fortbildungseinrichtung sind nur in den ersten 3 Monaten nach Dienstreisegrundsätzen zu behandeln.

3. Handelt es sich um eine längerfristige vorübergehende Auswärtstätigkeit an derselben Stätte, kann eine Dienstreise nur für die ersten 3 Monate anerkannt und anschließend die auswärtige Tätigkeitsstätte als neue regelmäßige Arbeitsstätte anzusehen. Diese Grundsätze sind auch anzuwenden, wenn ein von seiner sonstigen Tätigkeit freigestellter oder beschäftigungsloser Arbeitnehmer eine längere Zeit dauernde Fortbildungsveranstaltung besucht. (Leitsatz der Redaktion)
EStG § 9, 10

Aktenzeichen: 3K2837/01 Paragraphen: EStG§9 EStG§10 Datum: 2003-04-10
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PDF-DokumentEinkommenssteuer Berufsrecht - Werbungskosten Ausbildung

17.12.2002 VI R 137/01
1. Aufwendungen für ein berufsbegleitendes erstmaliges Hochschulstudium sind als Werbungskosten zu berücksichtigen, sofern sie beruflich veranlasst sind.

2. Die Auffassung, wonach Ausgaben für ein Erststudium an einer Universität oder Fachhochschule stets der allgemeinen Lebensführung zuzuordnen und deshalb nur als Sonderausgaben begrenzt abziehbar sind, wird aufgegeben (Änderung der Rechtsprechung).
EStG § 9 Abs. 1 Satz 1, § 10 Abs. 1 Nr. 7, § 12 Nr. 1

Aktenzeichen: VIR137/01 Paragraphen: EStG§9 EStG§10 EStG§12 Datum: 2002-12-17
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PDF-DokumentEinkommenssteuer Familienrecht Berufsrecht - Werbungskosten Ausbildung

4.12.2002 VI R 120/01
Aufwendungen für eine Umschulungsmaßnahme, die die Grundlage dafür bildet, von einer Berufs- oder Erwerbsart zu einer anderen überzuwechseln, können vorab entstandene Werbungskosten sein (Änderung der Rechtsprechung).
EStG § 9 Abs. 1 Satz 1, § 10 Abs. 1 Nr. 7, § 12 Nr. 1

Aktenzeichen: VIR120/01 Paragraphen: EStG§9 EStG§10 EStG§12 Datum: 2002-12-04
Link: pdf.php?db=steuerrecht&nr=819

PDF-DokumentBerufsrecht - Prüfungen Sonstiges Ausbildung

19.9.2002 IV R 74/00
1. Eine Beratungstätigkeit, die sich auf alle Fragen des Marketing und damit auf einen Hauptbereich der Betriebswirtschaft erstreckt, kann mit der Tätigkeit eines beratenden Betriebswirts i.S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG vergleichbar sein. Beinhaltet die Gesamttätigkeit des Steuerpflichtigen aber nicht nur diese Beratung, sondern auch Tätigkeiten, die isoliert betrachtet als gewerblich anzusehen wären, muss die Beratung den Schwerpunkt der gesamten Tätigkeiten bilden, um insgesamt als freiberufliche Tätigkeit zu gelten.

2. Ein Autodidakt hat dabei außerdem Kenntnisse nachzuweisen, die dem Niveau eines "Staatlich geprüften Betriebswirts" an einer Fachschule entsprechen. Genügen diese Kenntnisse in nur einem Hauptbereich der Betriebswirtschaftslehre nicht den Anforderungen, die in einer entsprechenden Abschlussprüfung verlangt werden, so ist dies unschädlich, wenn der Steuerpflichtige mit seinen Kenntnissen in den anderen Hauptbereichen der Betriebswirtschaftslehre insgesamt eine entsprechende Abschlussprüfung bestehen würde.

EStG §§ 15, 18 Abs. 1 Nr. 1 GewStG § 2 Abs. 1

Aktenzeichen: IVR74/00 Paragraphen: Datum: 2002-09-19
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