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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Rentenversicherung

SG München
23.8.2011
S 12 R 1574/10

Rentenversicherung - Kreditmanagerin bei Bank im Bereich Immobilienfinanzierung und Vertragsstrukturierung - Syndikusanwältin bei nicht anwaltlichem Arbeitgeber - berufsständische Versorgung - Befreiung von der Versicherungspflicht

Zur Befreiung einer Syndikusanwältin, die bei einer Bank eine Tätigkeit als Kreditmanagerin im Bereich der Immobilienfinanzierung und Vertragsstrukturierung mit Handlungsvollmacht gem § 54 HGB ausübt, von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung.

SGB VI § 6 Abs 1 S 1 Nr 1
HGB § 54

Aktenzeichen: S12R1574/10 Paragraphen: SGBVI§6 HGB§54 Datum: 2011-08-23
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Versicherungspflicht Rentenversicherung

BSG - LSG Mecklenburg-Vorpommern - SG Neubrandenburg
25.5.2011
B 12 R 13/09 R

Rentenversicherung - Versicherungspflicht einer Tagesmutter als selbstständige Erzieherin

Aktenzeichen: B12R13/09 Paragraphen: Datum: 2011-05-25
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Rentenversicherung Beitrage Anrechnungszeiten

BSG - Bayerisches LSG - SG Ausgsburg
12.12.2006
B 13 RJ 22/05 R

Bewertung von Kindererziehungszeiten - Zusammentreffen mit Beitragszeiten aus freiwilliger Versicherung - Beitragsbemessungsgrenze - Beitragserstattung - Verfassungsmäßigkeit

1. Entgeltpunkte dürfen materiell-rechtlich auf die Beitragsbemessungsgrenze begrenzt werden, soweit Berücksichtigungszeiten wegen Kindererziehung mit vorher entrichteten freiwilligen Beiträgen die Beitragsbemessungsgrenze überschreiten. Eine Verschiebung von nicht zur Geltung gekommenen freiwilligen Beitragsteilen auf beitragsfreie Zeiten des Versicherungsverlaufs oder eine Erstattung dieser freiwilligen Beitragsteile ist nicht möglich. Die Begrenzung dieser Entgeltpunkte auf das Erreichen der jeweiligen Höchstwerte nach Anlage 2b zum SGB VI verstößt nicht gegen die Verfassung (Fortführung von BSG vom 17.12.2002 - B 4 RA 46/01 R = SozR 3-2600 § 70 Nr 6 und BSG vom 18.5.2006 - B 4 RA 36/05 R = SozR 4-2600 § 70 Nr 1).

2. Der Gesetzgeber ist aufgrund der Verfassung nicht gehalten, eine Regelung zu treffen, wonach die nicht zum Tragen kommenden Beitragsteile anderweitig berücksichtigt werden (Abgrenzung zu BSG vom 17.12.2002 - B 4 RA 46/01 R aaO und BSG vom 18.5.2006 - B 4 RA 36/05 R aaO). (Leitsatz der Redaktion)

GG Art 3
GG Art 6
GG Art 14
SGB VI § 56
SGB VI § 70 Abs 2
SGB VI § 210 Abs 6

Aktenzeichen: B13RJ22/05 Paragraphen: GGArt.3 GGArt.6 GGArt.14 SGBVI§56 SGBVI§70 SGBVI§210 Datum: 2006-12-12
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Rentenversicherungsrecht

BSG - LSG Niedersachsen-Bremen - SG Lüneburg
17.10.2006
B 5 RJ 15/05 R

Gesetzliche Rentenversicherung - Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - persönliche Voraussetzungen - ungelernte Tätigkeit - Berufsschutz - Erfolgsaussicht - wesentliche Besserung der geminderten Erwerbsfähigkeit

1. Ein Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben setzt nicht voraus, dass der Versicherte in einem Ausbildungsberuf tätig war und Berufsschutz genießt (Anschluss an BSG vom 29.3.2006 - B 13 RJ 37/05 R = SozR 4-2600 § 10 Nr 1).

2. Teilhabeleistungen haben bereits dann Aussicht auf Erfolg im Sinne einer wesentlichen Besserung der geminderten Erwerbsfähigkeit, wenn der Versicherte nach seinen persönlichen Verhältnissen (das heißt nach seiner körperlichen sowie geistigen Leistungsfähigkeit, seiner Motivation und seinem Alter) rehabilitationsfähig ist; die Auswahl einer geeigneten Maßnahme steht im Ermessen des Versicherungsträgers. (Leitsatz der Redaktion)

(Parallelentscheidung zu dem BSG-Urteil vom 17.10.2006 - B 5 R 36/06 R)

SGB VI §§ 9, 10, 11, 13, 16, 43
SGB IX § 14 Abs 4 S 2
SGB IX § 33

Aktenzeichen: B5RJ15/05 Paragraphen: SGBVI§9 SGBVI§10 SGBVI§11 SGBVI§13 SGBVI§16 SGBVI§43 SGBIX§14 SGBIX§33 Datum: 2006-10-17
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beiträge Rentenversicherung

BSG - SG Stuttgart
05.07.2006
B 12 KR 16/05 R
B 12 KR 19/04 R

1. Art. 6 GG verpflichtet den Gesetzgeber weder, jegliche die Familie betreffende Belastung auszugleichen. In seiner Entscheidung, wie er die Benachteiligung von Familien abbauen will, ist der Gesetzgeber grundsätzlich frei. Verfassungsrechtliche Bedenken bzgl. Der derzeitigen Rentenversicherungsbeiträge bestehen nicht.

2. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pflegeversicherung ist nicht auf andere Sozialversicherungssysteme, insbesondere nicht auf das Rentenversicherungssystem übertragbar.

GG Art. 3, 6, 31

Aktenzeichen: B12KR16/05 Paragraphen: GGArt.3 GGArt.6 GGArt.31 Datum: 2006-07-05
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beitragspflicht Beiträge Rentenversicherung Pflegeversicherung

BSG - LSG NRW - SG Dortmund
22.03.2001
B 12 P 3/00 R

Trotz der Unzuständigkeit der Pflegekassen für die Entscheidung über die Versicherungsund Beitragspflicht der Pflegepersonen können die Pflegekassen verpflichtet sein, ohne vorherige Entscheidung des Rentenversicherungsträgers Beiträge für Pflegepersonen als Leistungen der sozialen Sicherung zu zahlen. Halten sie ihre Leistungspflicht für gegeben, so haben sie diese ebenso zu erfüllen wie Arbeitgeber, die bei unstreitigem Sachverhalt den Gesamtsozialversicherungsbeitrag ohne vorherige Entscheidung der Einzugsstelle zu zahlen haben. Besteht aber Streit über die Versicherungspflicht oder den Umfang der Beitragspflicht, so hat hierüber für Pflegepersonen zuvor regelmäßig der Rentenversicherungsträger zu entscheiden.

Aktenzeichen: B12P3/00 Paragraphen: Datum: 2006-03-22
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beitragspflicht Rentenversicherung

BSG - LSG Baden-Württemberg - SG Mannheim
24.11.2005
B 12 RA 9/03 R

1. Anspruch auf Befreiung von der Rentenversicherungspflicht.

2. Der am 10. Januar 2000 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte § 6 Abs. 1a SGB VI eröffnet rückwirkend auf den 1. Januar 1999 eine Befreiungsmöglichkeit für höchstens drei Jahre. Wird hiervon bei in der Vergangenheit bereits eingetretener Versicherungspflicht nicht bis längstens 10. April 2000 durch Stellung eines Antrags Gebrauch gemacht, wirkt ein später gestellter Antrag entsprechend dem Grundsatz des § 6 Abs. 4 SGB VI nur für die Zukunft.

3. Nach dem Grundsatz der formellen Publizität bei der Verkündung von Gesetzen gelten diese mit ihrer Verkündigung im Bundesgesetzblatt allen Normadressaten als bekannt, ohne Rücksicht darauf, ob und wann diese individuell und tatsächlich Kenntnis erlangt haben. Eine Unkenntnis solcher Rechte, deren befristete Ausübung das Gesetz selbst ausdrücklich regelt, kann daher eine Wiedereinsetzung grundsätzlich nicht rechtfertigen.

SGB-VI § 6 Abs. 4
SGB-X § 27 Abs. 1

Aktenzeichen: B12RA9/03 Paragraphen: SGBVI§6 SGBX§27 Datum: 2005-11-24
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Rentenversicherung Versicherungspflicht

Hessisches LSG - SG Frankfurt
29.08.2005
L 8/14 KR 329/04

§ 1 Abs. 2 Umwandlungsgesetz findet keine Anwendung auf die Vorgesellschaft einer Aktiengesellschaft. (Leitsatz der Redaktion)

SGB VI §§ 1, 229
AktG §§ 29, 41

Aktenzeichen: L8/14KR329/04 Paragraphen: AktG§29 AktG§41 SGBVI§1 SGBVI§229 Datum: 2005-08-29
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Rentenversicherung

BSG - LSG Baden-Württemberg
22.06.2005
B 12 RA 12/04 R

Zwischen den Beteiligten ist streitig, ob die Klägerinals sog Tagesmutter in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig war.

SGB VI § 2
EStG § 3 Nr 11

Aktenzeichen: B12RA12/04 Paragraphen: SGBVI§2 EStG§3 Datum: 2005-06-22
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