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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht Rentenrecht - Krankengeld Rentenantrag

LSG Berlin-Brandenburg - SG Berlin
20.5.2015
L 1 KR 221/13

Krankengeld - Rentenantrag - Umdeutung - Verzicht - Zustimmung

Allein die ordentliche Minderung der Rente nach den Vorschriften über den Zugangsfaktor verpflichtet eine Krankenkasse nicht, dem Widerruf eines Rentenantrags zuzustimmen.

SGB VI § 116
SGB V § 51

Aktenzeichen: L1KR221/13 Paragraphen: SGBVI§116 SGBV§51 Datum: 2015-05-20
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4563

PDF-DokumentSozialversicherungsrecht Versicherungst/Versorgung - Krankenkassen Krankengeld

BSG - LSG Niedersachsen-Bremen - SG Hannover
19.09.2007
B 1 KR 9/07 R

Gesetzliche Krankenversicherung - Satzungsregelung - freiwillig versicherter Selbstständiger - späterer Beginn des Krankengeldanspruchs durch Satzungsänderung - Verfassungsmäßigkeit - keine Ermäßigung des Beitragssatzes

Krankenkassen dürfen auch den bestehenden Versicherungsschutz von Wahltarifen über Satzungsänderungen einschränken oder abschaffen und (freiwillige) Kassenmitglieder können sich nicht auf diesen Versicherungsschutz verlassen; dies ist nicht verfassungswidrig. (Leitsatz der Redaktion)

SGB V § 44 Abs 2
SGB V § 241 Satz 3
SGB V § 242
SGB V § 243 Abs 1 Alt 1

Aktenzeichen: B1KR9/07 Paragraphen: SGBV§44 SGBV§241 DGBV§242 SGBV§243 Datum: 2007-09-19
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=3688

PDF-DokumentSozialversicherungsrecht Versicherungst/Versorgung - Krankenkassen Krankengeld

BSG - LSG Berlin-Brandenburg - SG Berlin
26.06.2007
B 1 KR 8/07 R

Gesetzliche Krankenversicherung - Krankengeld - Anspruchsberechtigung - Rentner - Bezug von Regelentgelt aus einer neben dem Rentenbezug ausgeübten Tätigkeit - kein nachgehender Versicherungsschutz in der KVdR

1. Als Rentner Versicherte haben nur dann Anspruch auf Krankengeld, wenn sie im Zeitpunkt der in Betracht kommenden Anspruchsentstehung Regelentgelt aus einer neben dem Rentenbezug ausgeübten Erwerbstätigkeit erzielt haben.

2. Versicherungsschutz in der Krankenversicherung der Rentner schließt nachgehenden Versicherungsschutz gemäß § 19 Abs 2 SGB V aus. (Leitsatz der Redaktion)

SGB V § 19 Abs 2 Satz 1
SGB V § 44
SGB V § 46 Satz 1 Nr 2
SGB V § 47 Abs 1 Satz 1
SGB V § 192 Abs 1 Nr 2

Aktenzeichen: B1KR8/07 Paragraphen: SGBV§19 SGBV§44 SGBV§46 SGBV§47 SGBV§192 Datum: 2007-06-26
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=3687

PDF-DokumentSozialversicherungsrecht Versicherungsrecht/Versorgung - Krankenversicherung Krankengeld

BSG - SG Berlin
26.06.2007
B 1 KR 33/06 R

Gesetzliche Krankenversicherung - Kinderpflegekrankengeld - allein erziehender Versicherter

Um zu den "allein erziehenden Versicherten" zu gehören, die in erweitertem Umfang Krankengeld wegen Kinderpflege beanspruchen können, genügt es, Elternteil eines Kindes sowie faktisch alleinstehend zu sein, zusammen mit ihm in einem Haushalt zu leben und für es gemeinsam mit einem anderen das Sorgerecht innezuhaben. (Leitsatz der Redaktion)

SGB V § 45

Aktenzeichen: B1KR33/06 Paragraphen: SGBV§45 Datum: 2007-06-26
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=3691

PDF-DokumentSozialversicherungsrecht Versicherungsrecht/Versorgung - Krankenversicherung Krankengeld

BSG - LSG Schleswig-Holstein - SG Kiel
26.06.2007
B 1 KR 37/06 R

Krankenversicherung - Krankengeld - Anspruchsberechtigung bestimmt sich nach Versicherungsverhältnis - Anspruchsentstehung nach Tag der tatsächlichen ärztlichen Feststellung - Satzungsregelung - Ausschluss des Krankengeldanspruchs für freiwillig Versicherte - kein Verstoß gegen höherrangiges Recht

1. Ob Versicherte Krankengeld beanspruchen können, bestimmt sich nach dem Versicherungsverhältnis, das im Zeitpunkt des jeweils in Betracht kommenden Entstehungstatbestandes für Krankengeld vorliegt.

2. Das Entstehen des Anspruchs auf Krankengeld wegen ärztlich festgestellter Arbeitsunfähigkeit ist ausgehend vom Tag der tatsächlichen ärztlichen Feststellung zu beurteilen, nicht ausgehend vom bescheinigten Beginn der Arbeitsunfähigkeit.

3. Der Senat hält an seiner Rechtsprechung fest, dass die Regelung des § 46 Satz 1 Nr 2 SGB V keine bloße Zahlungsvorschrift ist. (Leitsatz der Redaktion)

SGB V § 19 Abs 1 und Abs 2
SGB V § 44 Abs 2
SGB V § 46 Satz 1 Nr 2
SGB V § 192 Abs 1 Nr 2

Aktenzeichen: B1KR37/06 Paragraphen: SGBV§19 SGBV§44 SGBV§46 SGBV§192 Datum: 2007-06-26
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=3692

PDF-DokumentSozialversicherungsrecht Versicherungsrecht/Versorgung - Krankengeld

Schleswig-Holsteinisches LSG - SG Itzehoe
15.02.2005 (nicht rechtskräftig) L 5 KR 40/03
Anspruch auf Krankengeld
Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, bestimmen grundsätzlich die §§ 5 ff. SGB V. Unter diese Normen fällt der Kläger nicht (mehr). Insbesondere war er in der streitigen Zeit nicht beschäftigt (§ 5 Abs. 1 Nr. 1) und bezog auch keine Leistungen der Bundesagentur für Arbeit mehr (§ 5 Abs. 1 Nr. 2). Damit endete grundsätzlich seine Versicherungspflicht gemäss § 190 SGB V, wenn nicht die besonderen Voraussetzungen des § 192 SGB V vorlagen, auf Grund derer die Mitgliedschaft Versicherungspflichtiger erhalten bleibt. Im Falle des Klägers liegen die Voraussetzungen des § 192 Abs. 1 Nr. 2 SGB V für die gesamte streitige Zeit vor. Nach dieser Vorschrift bleibt die Mitgliedschaft Versicherungspflichtiger erhalten, solange Anspruch auf Krankengeld besteht. (Leitsatz der Redaktion)
SGB V §§ 5 ff, 190, 192

Aktenzeichen: L5KR40/03 Paragraphen: SGBV§5 SGBV§190 SGBV§192 Datum: 2005-02-15
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2194

PDF-DokumentVersicherungsrecht/Versorgung Sozialversicherungsrecht - Krankengeld

BSG - LSG Schleswig-Holstein
07.12.2004 B 1 KR 10/03 R
Die Beteiligten streiten über die Gewährung von Krankengeld

1. Nach § 48 Abs 1 Satz 1 SGB V erhalten Versicherte Krankengeld ohne zeitliche Begrenzung, für den Fall der Arbeitsunfähigkeit "wegen derselben Krankheit" jedoch für längstens 78 Wochen innerhalb von je drei Jahren, gerechnet vom Tage des Beginns der Arbeitsunfähigkeit an. Tritt während der Arbeitsunfähigkeit eine weitere Krankheit hinzu, wird die Leistungsdauer nach Abs 1 Satz 2 der Regelung nicht verlängert. Für Versicherte, die im letzten Dreijahreszeitraum wegen derselben Krankheit für 78 Wochen Krankengeld bezogen haben, besteht gemäß § 48 Abs 2 SGB V nach Beginn eines neuen Dreijahresszeitraums ein neuer Anspruch auf Krankengeld "wegen derselben Krankheit" nur dann, wenn sie bei Eintritt der erneuten Arbeitsunfähigkeit mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind (Nr 1) und in der Zwischenzeit mindestens sechs Monate nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig waren und erwerbstätig waren oder der Arbeitsvermittlung zur Verfügung standen (Nr 2).

2. Zum Rechtsbegriff "dieselbe Krankheit" iS von § 48 Abs 1 Satz 1 und Abs 2 SGB V. (Leitsatz der Redaktion)
SGB V § 44
SGB V § 48

Aktenzeichen: B1KR10/03 Paragraphen: SGBV§44 SGBV§48 Datum: 2004-12-07
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2056

PDF-DokumentArbeitlosenrecht Versicherungsrecht/Versorgung Sozialversicherungsrecht - Krankenversicherung Krankengeld Erstattung

21.11.2002 B 11 AL 79/01 R
1. Ein „weiteres Krankenversicherungsverhältnis“ im Sinne des § 335 Abs. 1 S. 1 SGB III ist nur ein solches mit einem Träger der gesetzlichen Krankenversicherung.

2. Der Ersatzanspruch nach § 335 Abs. 1 SGB III entfällt, wenn der Leistungsempfänger zwar die Rechtswidrigkeit der Leistungsgewährung erkennen kann, er aber seinerseits alles getan hat, eine Überzahlung zu vermeiden.
§ 335 SGB III

Aktenzeichen: B11AL79/01 Paragraphen: SGBIII§335 Datum: 2002-11-21
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=628

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