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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beihilfe

VGH Baden-Württemberg - VG Stuttgart
21.7.2016
2 S 209/16

Bei beihilfefähigen Aufwendungen für Elementardiäten für Säuglinge (bis zur Vollendung des ersten Lebensjahrs) und für Kleinkinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahrs, bei denen Kuhmilchallergie besteht, ist nach Ziff. 2.4 VwVBVO i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 2 BVO a.F. kein Eigenanteil zu leisten.

Aktenzeichen: 2S209/16q Paragraphen: Datum: 2016-07-21
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beihilfe

OVG Berlin-Brandenburg - VG Berlin
7.6.2016
6 S 54.15

Anspruch des Konkurrenten eines Beihilfeempfängers auf Einhaltung des gemeinschaftsrechtlichen Durchführungsverbotes; Beihilfe; Begünstigung; pachtzinsfreie Grundstücksüberlassung an Träger der freien Jugendhilfe; Investitionsverpflichtung des Pächters; wirtschaftliche Gesamtbetrachtung von Leistung und Gegenleistung; Berechnungsformel; Ermittlung des marktüblichen Pachtzinses; unabhängiges Sachverständigengutachten; Stellungnahme der EU-Kommission; förmliches Prüfverfahren (hier nicht eröffnet); offene Erfolgsaussichten in der Hauptsache; Folgenabwägung

Zur Frage, ob die pachtzinsfreie Überlassung eines bebauten Grundstücks an einen Träger der freien Jugendhilfe eine rechtswidrige Beihilfe im Sinne von Art. 107 Abs. 1 AEUV darstellt, wenn der Träger der freien Jugendhilfe als Gegenleistung Investitions- und Instandhaltungsverpflichtungen an dem Pachtgegenstand eingegangen ist.

AEUV Art 107 Abs 1, Art 108 Abs 3 S 3
EGV 659/1999 Art 6
VwGO § 123 Abs 1
KJHGAG BE § 47 Abs 3

Aktenzeichen: 6S54.15 Paragraphen: Datum: 2016-06-07
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beihilfe

VGH Hessen - VG Kassel
10.3.2016
1 A 1161/14

Berechnung der Beihilfe für Zahnersatz bei der Pflicht zur Anrechnung des Festzuschusses der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 9 Abs. 2 BBhV

Bei der Berechnung der Beihilfe für Zahnersatz bei bestehender Pflicht zur Anrechnung des Festzuschusses der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 9 Abs. 2 BBhV sind vom Gesamtrechnungsbetrag der zahnärztlichen Rechnung zunächst die gesondert berechenbaren Aufwendungen für Auslagen, Material- und Laborkosten nach § 16 BBhV mit 40 % in Ansatz zu bringen. Von dem so reduzierten Betrag ist der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 9 Abs. 2 BBhV abzuziehen.

BBhV § 16, § 9 Abs 2

Aktenzeichen: 1A1161/14 Paragraphen: Datum: 2016-03-10
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beihilfe

VG Sigmaringen
8.3.2016
3 K 4243/14

Beihilfe; Medizinprodukt; Gonarthrose; Hyaluronsäure; Fürsorgepflicht

Der Verordnungsgeber hat die Beihilfefähigkeit von hyaluronsäurehaltigen Medizinprodukten zur intraartikulären Anwendung mit § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 Buchst. d) i.V.m. Satz 3 Buchst. d) BVO ausgeschlossen, ohne das hiergegen Bedenken im Hinblick auf den allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG oder die Fürsorgepflicht des Dienstherren bestehen.

Aktenzeichen: 3K4243/14 Paragraphen: Datum: 2016-03-08
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beihilfe

OVG Lüneburg - VG Lüneburg
24.3.2015
5 LA 50/14

Zur Frage, ob § 17 Abs. 7 Satz 1 NBhVO von der gesetzlichen Ermächtigung des § 80 Abs. 6 Satz 2 Nr. 1 Buchstabe g NBG gedeckt ist (hier: Zulassung der Berufung)BG ND § 80 Abs 6 S 2 Nr 1 Buchst g

BhV ND § 17 Abs 6 S 1

Aktenzeichen: 5LA50/14 Paragraphen: Datum: 2015-03-24
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht Gesundheitskosten - Beihilfe Hilfsmittel

OVG Lüneburg - VG Braunschweig
10.3.2015
5 LA 111/14

Beihilfe für Hörgeräte

Die Gewährung einer weiteren Beihilfe für Hörgeräte über die Höchstbetragsgrenze hinaus wegen einer unzumutbaren finanziellen Belastung setzt neben dem Überschreiten einer Belastungsgrenze voraus, dass diese Belastungen für den Beihilfeberechtigten unausweichlich sind und er sich ihnen nicht entziehen kann.

BBhV § 39 Abs 3, § 50 Abs 1 S 4, § 25 Abs 1, § 6 Abs 1 S 1

Aktenzeichen: 5LA111/14 Paragraphen: Datum: 2015-03-10
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PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beihilfe

OVG Lüneburg - VG Hannover
10.2.2015
5 LC 79/14

Beihilfe; vollstationäre Einrichtung der Behindertenhilfe; Werkstattkosten bei gleicher Trägerschaft des Wohnheims und der Werkstatt

BhV § 9 Abs 9
BG ND § 120 Abs 1, § 87c BG ND
BhV ND § 34 Abs 9
SGB IX § 136
SGB XI § 15 Abs 1 Nr 1, § 28 Abs 2, § 43 Abs 2, § 43a, § 71 Abs 4
SGB XII § 53, § 54

Aktenzeichen: 5LC79/14 Paragraphen: Datum: 2015-02-10
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4489

PDF-DokumentGesundheitskosten Sozialversicherungsrecht - Behandlungskosten Beihilfe

VGH Baden-Württemberg - VG Freiburg
7.1.2015
2 S 1205/13

Beihilfefähige Kosten der Behandlung einer erektilen Dysfunktion

1. Eine erektile Dysfunktion stellt zumindest dann selbst eine behandlungsbedürftige Krankheit dar, wenn sie in der Folge einer anderen behandlungsbedürftigen Krankheit aufgetreten ist.

2. Die Beihilfeverordnung Baden-Württemberg sieht keinen generellen Ausschluss der Beihilfefähigkeit für Kosten der Behandlung einer erektilen Dysfunktion vor. Die in § 6 Abs. 1 Nr. 2 BVO enthaltene Regelung enthält nur eine Beschränkung der symptomatischen Behandlung einer erektilen Dysfunktion, welche die Beihilfefähigkeit einer ärztlichen oder einer stationären Krankenhaus-Behandlung als solche nicht in Frage stellt.

Aktenzeichen: 2S1205/13 Paragraphen: Datum: 2015-01-07
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4470

PDF-DokumentSozialversicherungsrecht - Beihilfe

VG Hannover
29.12.2014
13 A 11338/14

Beihilfe: Steigerungsfaktor bei Spiral-CT-Untersuchung

BBhV § 6
GOÄ § 5 Abs 3, § 5 Abs 2

Aktenzeichen: 13A1^1338/14 Paragraphen: BBhV§6 GOħ5 Datum: 2014-12-29
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PDF-DokumentGesundheitskosten Sozialversicherungsrecht - Kassenabrechnung Beihilfe

BVerwG - VGH Baden-Württemberg - VG Stuttgart
6.11.2014
5 C 36.13

Beihilfefähigkeit; stationäre Behandlung; privates Krankenhaus; zugelassenes Krankenhaus; allgemeine Krankenhausleistungen; Wahlleistung; funktionale Wahlleistung; wahlärztliche Leistung; Unterkunft; Einbettzimmer; Zweibettzimmer; sinngemäße Anwendung; pauschal berechnete Aufwendungen; Pauschale; pauschalierter Tagessatz; tagesgleich; Tagessatz; Pflegesatz; Krankenhauspflegesatz; Basispflegesatz; Abteilungspflegesatz; Abrechnung; pauschale Abrechnung; Einzelabrechnung; Berechnung; gesonderte Berechnung; Berechnungsart; Art der Berechnung; Schwerpunktbetrachtung; Reinform; Mischform; Kostenbegrenzungsregelung; Kostenbegrenzungszweck; Verwaltungsvereinfachung; Kostenvergleich; Vergleichsbetrachtung; Vergleichsberechnung; Vergleichsmaßstab; Vergleichskrankenhaus; Kostenaufstellung; Aufstellung der Kosten; Auslegung; Analogie.

1. Eine sinngemäße Anwendung der Bundespflegesatzverordnung im Sinne von § 7 Abs. 7 Satz 1 BVO a.F. liegt vor, wenn die Abrechnung der allgemeinen Krankenhausleistungen eines privaten Krankenhauses durch Inrechnungstellung pauschalierter Tagessätze geprägt ist, die mit denen der zugelassenen Krankenhäuser noch vergleichbar sind.

2. Zu den pauschal berechneten Aufwendungen eines privaten Krankenhauses im Sinne von § 7 Abs. 7 Satz 1 BVO a.F. gehören auch die Kosten gesondert berechneter Leistungen, wenn und soweit diese, würden sie in zugelassenen Krankenhäusern erbracht, in den Abteilungs- und den Basispflegesatz einbezogen werden müssten.

3. Neben den pauschal berechneten Aufwendungen eines privaten Krankenhauses sind dort der Sache nach in Anspruch genommene und gesondert berechnete Wahlleistungen in entsprechender Anwendung des § 7 Abs. 7 Satz 1 BVO a.F. beihilfefähig.

4. Für den nach § 7 Abs. 7 Satz 1 BVO a.F. anzustellenden Kostenvergleich ist das zugelassene Krankenhaus mit der bundesweit höchsten Pauschale für die konkrete Behandlung des Beihilfeberechtigten heranzuziehen.

BPflV a.F. § 2 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2; § 13 Abs. 2 Satz 1, Abs. 3
KHEntgG a.F. § 17
SGB V § 108
BVO a.F. § 5 Abs. 2 Satz 2; § 6a Abs. 1 Nr. 2 und 3;
BVO a.F. § 7 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2, Abs. 7 Satz 1 und 2

Aktenzeichen: 5C36.13 Paragraphen: Datum: 2014-11-06
Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4465

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